Marketing für Bauunternehmen

Am Bau gewinnt selten, wer am lautesten wirbt. Es gewinnt, wer bei Bauherren und Planern auf der Liste steht, wenn ein Projekt vergeben wird.

Konstantin Malt
Konstantin MaltGründer Malt Consulting, BWL HSG · geprüft am 28. Oktober 2026
BauprojektBauherr plant Baugesuchöffentlich publiziert AusschreibungPlaner lädt ein VergabeReferenzen zählen

Was ist Bau-Marketing?

Marketing für Bauunternehmen heisst, dass die Menschen, die Bauaufträge vergeben, Ihren Betrieb kennen, ihm vertrauen und ihn zur Offerte einladen. Das sind je nach Projekt private Bauherren, Architekten und Planer, Generalunternehmer, Immobilienfirmen oder die öffentliche Hand. Die Grundlage sind eine Website mit gut dokumentierten Referenzobjekten, ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil und ein klarer Auftritt für Fachkräfte. Dazu kommen je nach Auftraggeber eine gezielte Pflege der Planer, Suchanzeigen für private Bauherren und das Verfolgen öffentlicher Ausschreibungen und Baupublikationen.

Grundlage sind die Angaben des Kantons Zürich zum Baubewilligungsverfahren, die Beschaffungsplattform simap.ch, die Richtlinien von Google für Unternehmensprofile und unsere eigene Messung von ChatGPT-Antworten in der Schweiz. Die Quellen stehen am Ende der Seite.

Wer Bauaufträge vergibt

Jeder Auftraggeber findet und wählt Unternehmer anders. Die Übersicht beruht auf unserer Erfahrung aus der Praxis und ersetzt keine Marktstudie.

AuftraggeberWie er Unternehmer findetWas oft entscheidet
Private BauherrenEmpfehlung, Google-Suche nach Leistung und Ort, Bautafeln in der Nachbarschaft.Vertrauen, Referenzen in der Nähe, eine verständliche Offerte.
Architekten und PlanerEigene Liste bewährter Unternehmer, Hinweise von Kollegen.Zuverlässigkeit, Qualität der Ausführung, saubere Kommunikation auf der Baustelle.
GeneralunternehmerPool von Subunternehmern, laufende Beziehungen.Preis, Kapazität zum richtigen Zeitpunkt, Termintreue.
Immobilienfirmen und VerwaltungenRahmenverträge, Netzwerk, wiederkehrende Aufträge.Erreichbarkeit, Erfahrung mit vermieteten Objekten, klare Abläufe.
Öffentliche HandAusschreibungen auf simap.ch und in den Amtsblättern.Eignungs- und Zuschlagskriterien, oft mit verlangten Referenzobjekten.

Wie sieht das für Ihren Betrieb aus?

Im Erstgespräch schauen wir Ihre Ausgangslage an und sagen offen, was wir sehen und ob wir helfen können. Über 120 Schweizer Unternehmen betreut seit 2023.

Welche Kanäle passen

Nicht jeder Kanal passt zu jedem Bauunternehmen. Diese Übersicht zeigt, wann sich ein Weg lohnt. Für Betriebe, die vor allem für Privatkunden arbeiten, gibt es zusätzlich die Seite Marketing für Handwerker.

KanalPasst, wennMehr dazu
Website mit ReferenzobjektenImmer. Planer und Bauherren prüfen hier, ob Sie solche Projekte schon gebaut haben.Website für Handwerker
Google-UnternehmensprofilImmer. Google erlaubt ein Profil, wenn Sie einen Standort haben oder beim Kunden vor Ort arbeiten.Google-Unternehmensprofil
Pflege der PlanerEin grosser Teil Ihrer Aufträge über Architekten und Planer kommt. Ein persönlicher Kontakt mit einem neuen Referenzobjekt wirkt oft mehr als jede Anzeige.Account-based Marketing
Google AdsSie private Bauherren für eine bestimmte Leistung suchen, etwa Umbau, Anbau oder Holzbau, und Kapazität frei ist.Google Ads für Handwerker
SEOBauherren in Ihrer Region regelmässig nach Ihren Leistungen suchen.SEO für Handwerker
Ausschreibungen verfolgenSie für Gemeinden, Kantone oder öffentliche Betriebe bauen wollen.Ein Suchabo auf simap.ch einrichten
LinkedInSie Generalunternehmer, Immobilienfirmen oder Planer erreichen wollen und die Geschäftsleitung dort sichtbar ist.Social Selling
Social MediaSie Fachkräfte suchen oder eindrückliche Bauphasen zeigen können.Social Recruiting
Bautafel und FahrzeugeSie in einem klaren Gebiet bauen. Ohne Website und Telefon darauf verpufft die Wirkung.Einheitlich mit der Website gestalten

Drei Fragen vor dem Start

Bevor wir über Werbung sprechen, klären wir mit Ihnen drei Dinge. Sie entscheiden darüber, welcher Weg sich für Ihr Unternehmen lohnt.

Projekte

Welche Aufträge wollen Sie mehr?

Neubau oder Umbau, Holzbau oder Massivbau, private oder öffentliche Bauherren, welche Region.

Wer

Wer vergibt diese Aufträge?

Je nachdem richtet sich das Marketing an Bauherren, an Planer oder an die öffentliche Hand.

Kapazität

Fehlen Aufträge oder Leute?

Bei voller Auftragslage geht es eher um bessere Projekte oder um Fachkräfte als um mehr Anfragen.

Öffentliche Signale am Bau

Am Bau ist vieles öffentlich, bevor ein Auftrag vergeben wird. Im Kanton Zürich publiziert die Gemeinde ein eingereichtes Bauvorhaben im kantonalen Amtsblatt und im eigenen Publikationsorgan und legt die Unterlagen während 20 Tagen öffentlich auf. Andere Kantone regeln das ähnlich, aber nicht gleich. Öffentliche Aufträge erscheinen auf simap.ch.

Für ein Bauunternehmen kann eine solche Publikation ein Anlass sein, mit dem verantwortlichen Planer Kontakt aufzunehmen. Wie man öffentliche Ereignisse als Anlass für eine Ansprache nutzt, steht unter Signal-basierte Ansprache. Neugründungen von Immobilien- und Projektgesellschaften zeigt das Handelsregister, mehr dazu unter Handelsregister als Kaufsignal.

Worauf Sie achten sollten

  • Privatpersonen zurückhaltend

    Baupublikationen nennen oft private Bauherren. Ob und wie Sie diese für Werbung ansprechen dürfen, ist eine Rechtsfrage. Wir raten, eher die beteiligten Planer anzusprechen.

  • Keine Massenwerbung

    Massenwerbung ohne Einwilligung ist nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb unlauter. Eine persönliche Nachricht mit klarem Bezug ist etwas anderes.

  • Ausschreibungen früh prüfen

    Eignungskriterien und verlangte Referenzen stehen in den Unterlagen. Wer sie erst am Schluss liest, verliert Zeit.

Öffentliche Aufträge verstehen

Viele Bauunternehmen verfolgen nur grosse Ausschreibungen auf simap.ch. Ein grosser Teil kommunaler Aufträge wird aber gar nicht öffentlich ausgeschrieben. Die Interkantonale Vereinbarung über das öffentliche Beschaffungswesen (IVöB 2019) legt für Kantone und Gemeinden diese Schwellenwerte fest, sofern ein Kanton beigetreten ist.

VerfahrenBauhauptgewerbeBaunebengewerbeWas das für Sie heisst
Freihändigunter CHF 300'000unter CHF 150'000Die Vergabestelle vergibt direkt. Sie kommt nur auf Firmen, die sie kennt.
Einladungunter CHF 500'000unter CHF 250'000Die Vergabestelle bestimmt selbst, wen sie zur Offerte einlädt, wenn möglich mindestens drei Anbieter (Art. 20 IVöB).
Offen oder selektivab CHF 500'000ab CHF 250'000Öffentliche Ausschreibung, meist auf simap.ch. Hier zählen Eignung und Referenzen schwarz auf weiss.

Für das Marketing heisst das zweierlei. Unterhalb der offenen Verfahren entscheidet, ob Bauverwaltung und Planer der Gemeinde Ihren Betrieb kennen. Ein sachlicher Kontakt mit passenden Referenzen gehört deshalb zum Alltag, nicht nur zur Ausschreibung. Und seit der Revision erhält laut Art. 41 IVöB das vorteilhafteste Angebot den Zuschlag. Qualität, Referenzen und Organisation können also zählen, wenn die Kriterien das vorsehen.

Für Aufträge des Bundes gelten andere Schwellenwerte nach dem BöB. Ob und wann ein Kanton der IVöB 2019 beigetreten ist, prüfen Sie bei der kantonalen Fachstelle. Generalunternehmer achten bei Subunternehmern zudem auf Nachweise zu Lohn- und Arbeitsbedingungen, weil sie dafür unter Umständen mithaften. Halten Sie diese Unterlagen bereit.

Gute Referenzobjekte zeigen

Referenzen sind am Bau oft das stärkste Verkaufsargument, bei Planern genauso wie in öffentlichen Ausschreibungen. Diese Punkte gehören zu jedem Objekt auf Ihrer Website.

  • Das Objekt
    • Art des Baus, Ort, Jahr der Fertigstellung und Ihre Leistung im Projekt.
    • Eigene Fotos aus verschiedenen Bauphasen, keine Bilder aus dem Archiv.
  • Die Beteiligten
    • Bauherr, Architekt oder Generalunternehmer nur mit Freigabe nennen.
    • Wer bei Ihnen das Projekt geleitet hat.
  • Die Aufgabe
    • Was besonders war, etwa enge Platzverhältnisse, Bauen im Bestand oder ein knapper Terminplan.
  • Die Zahlen
    • Kennzahlen wie Fläche oder Bauzeit nur, wenn sie stimmen und freigegeben sind.
  • Die Ordnung
    • Filter nach Art des Baus und nach Region, damit ein Planer rasch passende Beispiele findet.

Bauherren fragen auch ChatGPT

Private Bauherren fragen heute nicht nur Google, sondern manchmal auch ChatGPT nach einem Holzbauer oder Bauunternehmen in ihrer Region. In unserer Messung nannten 17 % der Antworten local.ch oder search.ch als Quelle. Einheitliche Firmendaten in diesen Verzeichnissen und im Google-Profil sind deshalb doppelt wichtig.

Unsere Einschätzung, die keine Regel von OpenAI oder Google ist, lautet so. Gut beschriebene Referenzobjekte mit Ort und Art des Baus machen es einer KI leichter, Ihren Betrieb einer konkreten Frage zuzuordnen. Mehr dazu unter GEO-SEO.

17 %der ChatGPT-Antworten nannten in unserer Messung local.ch oder search.ch als Quelle.

1'071 Antworten auf 55 Fragen aus der Schweiz, im Schnitt 16,4 Durchgänge pro Frage. Methode und Grenzen in der Studie zur KI-Sichtbarkeit.

So gehen wir vor

Ein typischer Ablauf in sechs Schritten. Welche Schritte Ihr Unternehmen braucht und in welchem Umfang, klären wir im Erstgespräch.

  • 1 · Verstehen
    • Welche Projekte Sie bauen, für wen, in welcher Region und welche Aufträge Sie mehr wollen.
  • 2 · Auftraggeber ordnen
    • Woher Ihre Aufträge heute kommen, von Bauherren, Planern, Generalunternehmern oder der öffentlichen Hand.
  • 3 · Positionierung schärfen
    • Wofür Ihr Unternehmen stehen soll, etwa Holzbau im Bestand oder Umbauten unter bewohnten Bedingungen.
  • 4 · Grundlage bauen
    • Website mit Referenzobjekten und Karriereseite, auf Wunsch in Webflow.
    • Google-Profil vervollständigen, Firmendaten überall gleich, auch auf local.ch und search.ch.
  • 5 · Kanäle aktivieren
    • Je nach Auftraggeber Suchanzeigen, Pflege der Planer, LinkedIn oder eine Ansprache mit Anlass.
    • Ein klarer Weg von der Anfrage bis zur Offerte, bei Bedarf mit einem einfachen CRM.
  • 6 · Messen
    • Anfragen, Einladungen zur Offerte und gewonnene Aufträge, nicht nur Klicks.

Für wen es passt

Am meisten bringt die Arbeit inhabergeführten Bauunternehmen, Holzbaubetrieben und kleineren Generalunternehmern, die gute Projekte bauen, online aber schwächer wirken als in Wirklichkeit. Oft hängen sie stark an wenigen Planern oder Generalunternehmern und wollen breiter abgestützt sein.

Realistisch ist ein Auftritt, der Ihre Referenzen richtig zeigt, ein gepflegtes Google-Profil und ein klarer Weg für Anfragen und Bewerbungen. Wie viele Aufträge daraus werden, hängt auch von Konjunktur, Mitbewerbern und Ihren Offerten ab. Eine Zahl sichern wir nicht zu.

Wann es nicht passt

  • Sie arbeiten nur für einen Auftraggeber

    Wenn ein Generalunternehmer Ihre Kapazität füllt und das so bleiben soll, bringt Marketing wenig.

  • Sie gewinnen nur über den Preis

    Dann entscheidet die Kalkulation, nicht der Auftritt.

  • Es fehlen vor allem Fachkräfte

    Dann gehört das Budget zuerst in die Personalsuche.

  • Sie erwarten eine Garantie

    Eine feste Zahl Aufträge oder einen Platz in Google kann niemand seriös zusichern.

Die Alternativen

Eine Begleitung ist nicht für jedes Bauunternehmen der richtige Weg. Diese Möglichkeiten gibt es auch.

WegWann er passt
Selbst machenWenn Sie wenige Auftraggeber gut kennen. Ein gepflegtes Google-Profil und eine aktuelle Referenzliste sind ein guter Start.
WebdesignerWenn nur die Website fehlt und Positionierung, Referenzen und Anfrageweg schon stimmen.
Plattformen für OffertenWenn Sie Lücken mit kleineren Privataufträgen füllen wollen und Preisvergleich akzeptieren. Mehr unter Renovero und Ofri.
Malt ConsultingWenn Positionierung, Website, Sichtbarkeit und Anfrageweg zusammen besser werden sollen.
Konstantin Malt

Wer diese Seite geschrieben hat

Konstantin Malt hat Malt Consulting 2023 gegründet, damals unter dem Namen Digitalwahl. Er begleitet inhabergeführte Schweizer Unternehmen, darunter Betriebe aus Bau und Handwerk, bei Positionierung, Website und Kundengewinnung.

  • AusbildungBachelor in Betriebswirtschaft, Universität St. Gallen (HSG)
  • ErfahrungÜber 120 Schweizer Unternehmen betreut seit 2023
  • Geprüft28. Oktober 2026, gegen die Quellen unten

«Malt Consulting hat unsere Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern weit übertroffen. Ein grosses Dankeschön an Konstantin und sein Team – aufmerksam, präzise und mit echtem Verständnis für unsere Bedürfnisse.»

Kundenstimme auf maltconsulting.ch

«Konstantin hat uns von Anfang an super beraten und die Ergebnisse die er am Anfang angedeutet hat, hat er um ein vielfaches übertroffen.»

Kundenstimme auf maltconsulting.ch

Häufige Fragen

Die Fragen und Einwände, die Bauunternehmen im Erstgespräch am häufigsten nennen.

Unsere Aufträge kommen über Planer und Ausschreibungen. Bringt Marketing da etwas?

Ja, aber anders als bei Privatkunden. Planer und Vergabestellen prüfen Referenzen, und nach unserer Erfahrung schauen viele dafür auch auf die Website. Gut dokumentierte Objekte und ein gepflegter Kontakt zu den Planern bringen hier mehr als Anzeigen.

Wir sind ausgelastet. Warum sollten wir jetzt etwas tun?

Weil sich Referenzen und Sichtbarkeit nicht in einem Monat aufbauen lassen. Wer gut ausgelastet ist, kann in Ruhe festlegen, welche Projekte er künftig mehr will. Ist das nicht Ihr Ziel, raten wir Ihnen ehrlich ab.

Lohnt sich Social Media für ein Bauunternehmen?

Für Aufträge nach unserer Einschätzung meist nicht als Erstes. Für die Suche nach Fachkräften und Lernenden kann es sich lohnen, weil Bauphasen und Teamfotos gut ankommen. Mehr dazu unter Social Recruiting.

Ist Marketing für Holzbau anders als für einen Generalunternehmer?

Oft ja. Ein Holzbaubetrieb arbeitet häufig auch direkt für private Bauherren, dort helfen Google und eine gute Website stark. Ein Generalunternehmer gewinnt eher über Netzwerk, Immobilienfirmen und Ausschreibungen. Der Weg folgt den Auftraggebern.

Wie kommen wir an Aufträge von Gemeinden?

Grössere Aufträge werden öffentlich ausgeschrieben, meist auf simap.ch. Kleinere vergibt die Gemeinde nach der IVöB freihändig oder lädt ausgewählte Anbieter ein. Dort hilft es, wenn Bauverwaltung und beauftragte Planer Ihren Betrieb und Ihre Referenzen kennen. Ein Anspruch auf Einladung besteht nicht.

Dürfen wir Fotos von Kundenobjekten zeigen?

Holen Sie vorher die Freigabe der Bauherrschaft ein, besonders bei Wohnhäusern. Verzichten Sie auf die genaue Adresse und zeigen Sie Personen nur mit deren Einverständnis. Im Zweifel fragen Sie lieber einmal mehr.

Was kostet Marketing für Bauunternehmen?

Das hängt davon ab, was Ihr Unternehmen braucht. Eine neue Website mit Referenzen kostet anderes als laufende Anzeigen. Richtwerte finden Sie unter Website-Kosten Schweiz und Google-Ads-Kosten Schweiz. Ein Angebot erhalten Sie nach dem Erstgespräch.

Weiterlesen

Quellen

  1. Kanton Zürich, «Baueingabe und Verfahren», Abschnitt «Bauvorhaben öffentlich bekannt machen», abgerufen 29.10.2026. zh.ch/de/planen-bauen/baubewilligung/baueingabe-verfahren
  2. Interkantonale Vereinbarung über das öffentliche Beschaffungswesen (IVöB) vom 15.11.2019, Art. 20, Art. 41 und Anhang 2, Bau-, Planungs- und Umweltschutzdirektorenkonferenz BPUK, abgerufen 29.10.2026. bpuk.ch, IVöB 2019 (PDF)
  3. simap.ch, Beschaffungsplattform der öffentlichen Hand, abgerufen 29.10.2026. simap.ch
  4. Google Unternehmensprofil-Hilfe, «Richtlinien für die Präsentation Ihres Unternehmens auf Google», abgerufen 29.10.2026. support.google.com/business/answer/3038177
  5. Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), SR 241, Art. 3 Abs. 1 lit. o, abgerufen 29.10.2026. fedlex.admin.ch, SR 241
  6. Malt Consulting, Studie zur KI-Sichtbarkeit Schweiz, eigene Messung 2026. maltconsulting.ch/ki-sichtbarkeit-studie-schweiz

Welche Projekte wollen Sie mehr?

Im Erstgespräch schauen wir Ihre Auftraggeber, Ihre Referenzen und Ihren heutigen Auftritt an und sagen offen, welcher Weg zu den Projekten führt, die Sie wollen.

Lieber direkt? +41 78 814 14 58 oder info@maltconsulting.ch

Zuletzt geprüft am 28. Oktober 2026 von Konstantin Malt · Malt Consulting, Winterthur