Industriemarketing

In der Industrie gewinnt selten, wer am lautesten wirbt. Es gewinnt, wer schon bekannt ist, wenn ein Ingenieur die Spezifikation schreibt.

Konstantin Malt
Konstantin MaltGründer Malt Consulting, BWL HSG · geprüft am 29. Oktober 2026
Aktive Nachfrage Einkauf sucht jetzt einen Lieferanten Latente Nachfrage Problem bekannt, Lösung noch nicht Künftige Nachfrage Neues Produkt in Entwicklung

Was ist Industriemarketing?

Industriemarketing ist Marketing für Unternehmen, die an andere Unternehmen liefern, etwa Maschinenbauer, Komponentenhersteller, Zulieferer und industrielle Dienstleister. Man spricht auch von Investitionsgütermarketing. Anders als im Konsumgüterbereich entscheidet selten eine einzelne Person. Ein Buying Center aus Technik, Einkauf, Produktion und Geschäftsleitung prüft vor allem, ob ein Lieferant das Risiko senkt. Gutes Industriemarketing sorgt deshalb dafür, dass ein Hersteller früh bekannt ist, seine Eignung technisch belegt und Offertanfragen zuverlässig in Aufträge übersetzt.

Grundlage sind die Halbjahreszahlen von Swissmem, die Käuferstudie von 6sense, die Hilfe von Google Ads zur Lead-Messung, das UWG und der Stand der EU-Maschinenverordnung. Die Quellen stehen am Ende der Seite.

Die Lage der Schweizer Industrie

Laut Swissmem stiegen in der Tech-Industrie im ersten Halbjahr 2026 die Auftragseingänge um 12,1 Prozent und die Umsätze um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahressemester. Den Umsatzzuwachs trugen fast ausschliesslich die Grossunternehmen, bei den KMU sanken die Umsätze um 3,8 Prozent. Die Kapazitätsauslastung lag im zweiten Quartal bei 81,1 Prozent und damit unter dem langjährigen Mittel von 85,6 Prozent.

Für das Marketing heisst das, dass viele KMU freie Kapazität haben und unter Margendruck stehen. Mehr Reichweite allein löst das nicht. Gefragt sind Aufträge, die zur Fertigung passen und eine anständige Marge bringen.

−3,8 %Umsatz der KMU in der Schweizer Tech-Industrie im ersten Halbjahr 2026, während die Grossunternehmen wuchsen.

Swissmem, Medienmitteilung vom 24.08.2026. Mehr zur Ausgangslage im Mittelstand unter B2B-Marketing Schweiz.

Wie sieht das für Ihren Betrieb aus?

Im Erstgespräch schauen wir Ihre Ausgangslage an und sagen offen, was wir sehen und ob wir helfen können. Über 120 Schweizer Unternehmen betreut seit 2023.

Marketing nach Geschäftsmodell

Ein Lohnfertiger braucht ein anderes Marketing als ein Hersteller von Sondermaschinen. Wer beiden dieselbe Kampagne verkauft, hat die Umsatzlogik nicht verstanden.

GeschäftsmodellSo entsteht der AuftragWas im Marketing zählt
Engineer-to-Order, etwa SondermaschinenWenige grosse Projekte pro Jahr, lange Angebotsphase, viel Engineering vor dem Vertrag.Gezielte Zielkunden statt Masse, Referenzprojekte mit technischer Tiefe, frühe Gespräche mit Entwicklung und Produktion.
Make-to-Order, etwa CNC-LohnfertigungDer Einkauf sucht einen Fertiger für ein Zeichnungsteil und vergleicht mehrere Offerten.Technische Leistungsseiten nach Verfahren und Werkstoff, ein schneller Weg zur Offerte mit Zeichnungsupload.
Configure-to-Order, etwa Antriebe oder FördertechnikDer Kunde stellt aus Modulen zusammen, oft mit Rückfragen zur Auslegung.Auswahlhilfen, Datenblätter, CAD-Daten und Konfiguratoren, die zugleich die Offerte vorbereiten.
Komponenten für OEMDie Komponente wird in der Entwicklung eines Kundenprodukts festgelegt und danach in Serie bestellt.Design-in, also früh in die Spezifikation kommen, mit Mustern, technischen Daten und Ansprechpersonen für Ingenieure.
Ersatzteile, Service und RetrofitBestehende Kunden brauchen Teile, Wartung oder eine Modernisierung ihrer Anlage.Die installierte Basis systematisch pflegen. Das ist oft profitabler als ein Neukunde.

Wer im Industriekauf entscheidet

Ein technischer Kauf läuft über mehrere Rollen. Jede braucht einen anderen Beleg. Eine einzige Imagebroschüre für alle überzeugt keine davon.

RolleWas sie wirklich prüftWelcher Beleg überzeugt
GeschäftsleitungWachstum, Ertrag, strategisches RisikoEin nachvollziehbarer Business Case und Referenzen aus der Branche
Entwicklung und TechnikOb die Lösung technisch passt und sich integrieren lässtDatenblätter, Prüfberichte, Muster, erreichbarer Engineering-Support
ProduktionVerfügbarkeit, Ausschuss, DurchsatzLeistungsdaten aus dem Betrieb, eine Demonstration
EinkaufPreis, Konditionen, LieferfähigkeitGesamtkosten über die Nutzungsdauer, Lieferzeiten, Alternativen
QualitätKonformität und NachweiseZertifikate, Rückverfolgbarkeit, Prüfprotokolle
InstandhaltungStillstand und ErsatzteileErsatzteilkonzept, Reaktionszeiten, Servicevertrag

Dazu kommt das Timing. In der Käuferstudie 2025 von 6sense mit rund 4'000 B2B-Käufern stand der spätere Gewinner in 95 Prozent der Fälle bereits auf der ersten Anbieterliste, und in über 80 Prozent der Fälle nahmen die Käufer selbst den ersten Kontakt auf. Die Studie ist international und nicht auf Schweizer Industrie-KMU zugeschnitten. Die Richtung ist trotzdem klar. Wer erst bei der Ausschreibung sichtbar wird, kommt oft zu spät.

Welche Kanäle passen

Der Kanal folgt dem Geschäftsmodell und der Zahl möglicher Käufer. Starten Sie mit zwei oder drei Kanälen, deren Logik überzeugt, statt alles gleichzeitig.

KanalPasst, wennGrenze
Technisches SEOEinkäufer und Ingenieure nach Verfahren, Werkstoff oder Bauteil suchen.Braucht echte Suchnachfrage. Mehr unter B2B-SEO.
Google AdsEin Bedarf schon besteht, etwa «Präzisionsdrehteile Hersteller».Bei sehr wenigen Suchanfragen kaum skalierbar.
Account-based MarketingEs nur einige hundert passende Kunden gibt und ein Auftrag viel wert ist.Recherche und Abstimmung mit dem Vertrieb kosten Zeit. Mehr unter Account-based Marketing.
Ansprache mit AnlassEin öffentliches Ereignis einen Bedarf wahrscheinlich macht, etwa ein Werksausbau.Ein Anlass ist eine Vermutung, kein Kaufentscheid. Mehr unter Signal-basierte Ansprache.
FachmessenEin Produkt gezeigt oder getestet werden muss.Hohe Gesamtkosten. Ohne Termine vorher und Nachfassen danach verpufft die Wirkung.
LinkedInGeschäftsleitung und Fachleute dort sichtbar sind und Wissen teilen können.Ersetzt kein technisches Gespräch. Mehr unter LinkedIn-Marketing.
Partner und HändlerDer Zugang zu Auslandsmärkten über Distributoren oder Integratoren läuft.Indirekter Einfluss auf den Endkunden, Gebietsregeln nötig.

Drei Fragen vor dem Start

Bevor wir über Kanäle sprechen, klären wir diese drei Punkte. Sie entscheiden, ob ein Budget überhaupt etwas bewirken kann.

Fit

Für welche Anwendung sind Sie nachweislich gut?

Nicht «Präzision und Qualität», sondern eine konkrete Anwendung, ein Werkstoff, ein Toleranzbereich.

Markt

Wie viele passende Käufer gibt es?

Zwanzig OEM in Europa verlangen ein anderes Vorgehen als zweitausend Betriebe in der Schweiz.

Marge

Welche Aufträge rechnen sich?

Bei freier Kapazität zählt der Deckungsbeitrag eines Auftrags, nicht der Umsatz.

So suchen technische Käufer

Ein Einkäufer sucht selten nach «innovativen Fertigungslösungen». Er sucht nach Verfahren, Werkstoff und Bauteil, oft kombiniert mit «Hersteller» oder «Lieferant». Eine gute Industrie-Website ordnet ihre Seiten deshalb nach Produktfamilie, Anwendung und technischer Eigenschaft, nicht nach dem Organigramm.

Wertvolle Industrieanfragen haben oft sehr kleines Suchvolumen. Eine Anfrage pro Monat kann ein gutes Ergebnis sein, wenn daraus ein Serienauftrag wird. Messen Sie deshalb Anfragen und Aufträge, nicht Besucherzahlen.

Was jede Produktseite braucht

  • Technik
    • Spezifikationen mit Einheiten, Werkstoffe, Varianten und Einsatzgrenzen.
    • Normen und Nachweise, die tatsächlich gelten.
  • Anwendung
    • In welchen Maschinen und Branchen das Produkt läuft, mit echten Fotos.
  • Unterlagen
    • Datenblatt, CAD- oder STEP-Datei, verlinkt statt nur im Katalog-PDF versteckt.
  • Nächster Schritt
    • Ein klarer Weg zur Offerte und eine technische Ansprechperson.

Offertanfragen richtig führen

Oft liegt der grösste Hebel nicht im Traffic, sondern darin, was mit einer Anfrage passiert. Diese Punkte sehen wir in Industriebetrieben immer wieder.

  • Zweistufig fragen
    • Zuerst nur Kontakt, Bauteil und Zeichnungsupload. Technische Details folgen, wenn die Anfrage grundsätzlich passt.
  • Bid oder No-Bid
    • Vor der Kalkulation prüfen, ob Machbarkeit, Kapazität, Deckungsbeitrag und Abschlusschance stimmen. So verliert der Vertrieb keine zehn Stunden an eine Anfrage, die nicht passt.
  • Eine Verantwortung
    • Jede Anfrage hat eine Person, die sie bis zur Offerte führt. Anfragen per Mail an info@ gehen sonst verloren.
  • Nachfassen
    • Jede Offerte bekommt einen vereinbarten nächsten Schritt. Mehr unter Follow-up-Mail.
  • Verlustgrund erfassen
    • Preis, Lieferzeit, Kapazität oder Technik. Aus den Gründen entstehen bessere Entscheide im Marketing und in der Kalkulation.

Was zählt, wird gemessen

Klicks und Downloads sagen in der Industrie wenig. Diese Kennzahlen zeigen, ob Marketing Aufträge bringt.

KennzahlBerechnungWas sie zeigt
Kosten pro OffertanfrageMarketingkosten geteilt durch AnfragenWie teuer ein konkreter Bedarf ist
Anfrage zu OfferteErstellte Offerten geteilt durch AnfragenOb die Anfragen technisch passen
Offerte zu AuftragGewonnene Aufträge geteilt durch OffertenPreis, Vertrauen und Angebotsqualität
Deckungsbeitrag pro AuftragUmsatz minus variable KostenOb sich der Auftrag lohnt
Aktive Design-in-ProjekteLaufende technische Evaluationen bei OEMKünftiger Serienumsatz, lange vor der ersten Bestellung

Damit Google Ads lernt, welche Anfragen gut sind, kann man qualifizierte Anfragen aus dem CRM an Google zurückmelden. Google empfiehlt dafür erweiterte Conversions für Leads. Bei sehr wenigen Aufträgen pro Jahr reicht die Datenmenge dafür aber oft nicht, dann ist ein häufigeres Zwischenziel wie eine qualifizierte Offertanfrage sinnvoller. Mehr zum CRM unter CRM für KMU.

Claims und Konformität

Technische Werbeaussagen sind in der Industrie besonders heikel, weil sie zugleich Haftungsfragen berühren. Eine CE-Kennzeichnung ist kein Qualitätssiegel, sondern eine Konformitätserklärung. ISO 9001 zertifiziert das Managementsystem, nicht jedes Produkt. Und eine Angabe zu Druck, Temperatur oder Lebensmitteleignung gehört nur auf die Website, wenn ein Nachweis dahinter steht.

Für Maschinen auf dem EU-Markt gilt ab dem 20. Januar 2027 die EU-Maschinenverordnung 2023/1230. Die Schweiz revidiert dazu ihre Maschinenverordnung, die Vernehmlassung lief seit Herbst 2025. Datenblätter und Produktseiten sollten Sie mit Ihrer Technik und dem Qualitätsmanagement abstimmen, bevor sie online gehen.

Worauf Sie achten sollten

  • Keine Massenwerbung

    Massenhaft versandte Werbemails ohne Einwilligung sind nach Art. 3 Abs. 1 lit. o UWG unlauter, auch im B2B. Eine öffentliche Firmenadresse ist keine Einwilligung.

  • Ausland anders

    Für Deutschland und Österreich gelten bei Mail und Telefon eigene, strengere Regeln. Schweizer Regeln lassen sich nicht übertragen.

  • Keine erfundenen Zahlen

    Ausschussquoten oder Einsparungen nur mit echten, freigegebenen Werten.

So gehen wir vor

Ein typischer Ablauf. Welche Schritte Ihr Unternehmen braucht, klären wir im Erstgespräch.

  • 1 · Verstehen
    • Geschäftsmodell, Margen, freie Kapazität und welche Aufträge Sie mehr wollen.
  • 2 · Zielkunden ordnen
    • Welche Branchen und Anwendungen technisch passen und wie viele Käufer es dort gibt.
  • 3 · Positionierung schärfen
    • Für welche Anwendung Sie nachweislich gut sind, in den Worten Ihrer Käufer.
  • 4 · Grundlage bauen
    • Produkt- und Anwendungsseiten mit echten Daten, auf Wunsch in Webflow, und ein klarer Weg zur Offerte.
  • 5 · Kanäle aktivieren
    • Je nach Modell Suchanzeigen, Zielkundenansprache mit Anlass oder LinkedIn, abgestimmt mit dem Vertrieb.
  • 6 · Messen
    • Anfragen, Offerten und Aufträge im CRM, nicht nur Klicks.

Für wen es passt

Am meisten bringt die Arbeit inhabergeführten Herstellern, Zulieferern und industriellen Dienstleistern, die technisch stark sind, online aber schwächer wirken als in Wirklichkeit. Oft hängen sie an wenigen Grosskunden und wollen breiter abgestützt sein.

Realistisch ist ein Auftritt, der Ihre Eignung technisch belegt, und ein Weg, auf dem Anfragen sauber zur Offerte werden. Wie viele Aufträge daraus entstehen, hängt auch von Preis, Lieferzeit und Konjunktur ab. Eine Zahl sichern wir nicht zu.

Wann es nicht passt

  • Die Kapazität ist voll

    Dann geht es um bessere Aufträge oder um Fachkräfte, nicht um mehr Anfragen.

  • Sie gewinnen nur über den Preis

    Dann entscheidet die Kalkulation, nicht das Marketing.

  • Niemand führt die Anfragen

    Ohne Verantwortung im Vertrieb versickert jede zusätzliche Anfrage.

  • Sie erwarten eine Garantie

    Eine feste Zahl Aufträge kann niemand seriös zusichern.

Abgrenzung zu verwandten Seiten

Diese Seite behandelt Hersteller und Zulieferer. Für verwandte Fälle gibt es eigene Seiten.

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Konstantin Malt

Wer diese Seite geschrieben hat

Konstantin Malt hat Malt Consulting 2023 gegründet, damals unter dem Namen Digitalwahl. Er begleitet inhabergeführte Schweizer B2B-Unternehmen bei Positionierung, Website und Kundengewinnung.

  • AusbildungBachelor in Betriebswirtschaft, Universität St. Gallen (HSG)
  • ErfahrungÜber 120 Schweizer Unternehmen betreut seit 2023
  • Geprüft29. Oktober 2026, gegen die Quellen unten

Häufige Fragen

Die Fragen, die Industrieunternehmen zum Marketing am häufigsten stellen.

Was ist der Unterschied zwischen Industriemarketing und B2B-Marketing?

Industriemarketing ist ein Teil des B2B-Marketings. Es geht um technische Produkte und Leistungen, bei denen Ingenieure, Einkauf und Produktion mitentscheiden und Nachweise wichtiger sind als Werbebotschaften.

Unsere Kunden kennen uns seit Jahren. Brauchen wir überhaupt Marketing?

Für bestehende Kunden oft wenig. Sobald Sie unabhängiger von wenigen Grosskunden werden oder eine neue Anwendung erschliessen wollen, müssen Käufer Sie finden, die Sie noch nicht kennen. Dann zählt, ob Ihre Eignung online belegt ist.

Lohnt sich Google Ads für Industrieprodukte?

Wenn Käufer aktiv nach Ihrem Verfahren oder Bauteil suchen, ja. Bei Nischen mit kaum Suchanfragen bringt die gezielte Ansprache von Zielkunden mehr. Mehr unter Google-Ads-Betreuung.

Was ist Design-in?

Design-in heisst, dass Ihre Komponente in der Entwicklung eines Kundenprodukts festgelegt wird. Gelingt das, folgen oft über Jahre Serienbestellungen. Das Marketing zielt deshalb auf Ingenieure in der Entwicklungsphase, nicht erst auf den Einkauf.

Sollen wir Preise auf der Website zeigen?

Bei Standardprodukten und Ersatzteilen kann das Anfragen sparen. Bei Projekten und Zeichnungsteilen reicht oft ein Hinweis, wovon der Preis abhängt und wie schnell eine Offerte kommt.

Wie schnell wirkt Industriemarketing?

Suchanzeigen können nach Wochen Anfragen bringen. SEO, Zielkundenansprache und Design-in brauchen meist Monate, bei langen Projektzyklen auch mehr. Frühe Kennzahlen wie qualifizierte Anfragen zeigen den Fortschritt, bevor Aufträge da sind.

Weiterlesen

Quellen

  1. Swissmem, «Die Erholung in der Tech-Industrie bleibt fragil», Medienmitteilung vom 24.08.2026, abgerufen 29.10.2026. swissmem.ch
  2. 6sense, «2025 B2B Buyer Experience Report», rund 4'000 befragte B2B-Käufer, abgerufen 29.10.2026. 6sense.com/buyer-experience-report
  3. Google Ads-Hilfe, «Erweiterte Conversions für Leads», abgerufen 29.10.2026. support.google.com/google-ads/answer/15713840
  4. Verordnung (EU) 2023/1230 über Maschinen, gilt ab 20.01.2027, EUR-Lex, abgerufen 29.10.2026. eur-lex.europa.eu, 32023R1230
  5. Swissmem, «Der Countdown läuft. Fit für die neue EU-Maschinenverordnung», abgerufen 29.10.2026. swissmem.ch
  6. Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), SR 241, Art. 3 Abs. 1 lit. o, abgerufen 29.10.2026. fedlex.admin.ch, SR 241

Welche Aufträge wollen Sie mehr?

Im Erstgespräch schauen wir Ihr Geschäftsmodell, Ihre Zielkunden und Ihren Weg von der Anfrage zur Offerte an und sagen offen, wo der grösste Hebel liegt.

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Zuletzt geprüft am 29. Oktober 2026 von Konstantin Malt · Malt Consulting, Winterthur