Leads kaufen in der Schweiz

Ein gekaufter Lead ist so viel wert wie die Aufträge, die daraus entstehen. Hier sehen Sie, was Sie wirklich kaufen, was erlaubt ist und welchen Preis Sie zahlen können.

Konstantin Malt
Konstantin MaltGründer Malt Consulting, BWL HSG · geprüft am 29. Oktober 2026
AdresseFirma und Kontakt Anfragejemand hat gefragt QualifiziertBedarf geprüft TerminGespräch steht

Was heisst Leads kaufen?

Wer Leads kauft, bezahlt einen Anbieter dafür, dass er Kontakte zu möglichen Kunden liefert. Das kann eine reine Firmenadresse sein, eine Anfrage einer Person, die eine Offerte will, ein vorab geprüfter Lead oder ein fest vereinbarter Termin. Diese vier Dinge haben völlig unterschiedliche Preise, Abschlussquoten und rechtliche Regeln. Entscheidend ist deshalb nicht der Preis pro Lead, sondern was Sie pro gewonnenem Kunden bezahlen und wie viel Deckungsbeitrag dieser Kunde bringt.

Grundlage sind das UWG und das DSG, die Erläuterungen des EDÖB zu Werbung und Marketing, die Richtlinie von Google zum Kundenabgleich und die öffentlich publizierten Preise der genannten Anbieter, abgerufen am 29. Oktober 2026. Die Quellen stehen am Ende der Seite.

Vier Dinge, die Sie kaufen

Wer «Leads kaufen» sagt, meint oft etwas anderes als der Anbieter. Klären Sie vor jedem Kauf, welche Stufe Sie bekommen.

Was Sie erhaltenKaufabsichtTypische QuelleWorauf es ankommt
Kontaktdaten
Firma, Branche, Adresse, eventuell Ansprechperson
Keine. Die Firma passt nur ins Raster.Adressanbieter, Handelsregister, DatenplattformenAktualität und ob Sie die Daten für Ihren Kanal überhaupt nutzen dürfen. Mehr dazu unter B2B-Adressen kaufen.
Anfrage
Eine Person hat aktiv eine Offerte verlangt
Vorhanden. Oft bei mehreren Anbietern zugleich.Offertenportale und Lead-MarktplätzeWie viele andere Betriebe dieselbe Anfrage erhalten und wie alt sie ist.
Qualifizierter Lead
Bedarf, Zeitpunkt und Eignung sind geprüft
Mittel bis hoch. Je nach Prüftiefe.Spezialisierte Anbieter mit Telefon-QualifizierungWas «qualifiziert» genau heisst. Oft wurde nur bestätigt, dass die Person das Formular ausgefüllt hat.
Termin
Ein Gespräch mit einer passenden Person ist vereinbart
Hoch, aber nicht sicher. Ein Termin ist noch kein Auftrag.Terminierer und CallcenterWer am Termin teilnimmt, ob ein echter Anlass besteht und was bei Nichterscheinen gilt.

Wie sieht das für Ihren Betrieb aus?

Im Erstgespräch schauen wir Ihre Ausgangslage an und sagen offen, was wir sehen und ob wir helfen können. Über 120 Schweizer Unternehmen betreut seit 2023.

Was ein Lead kosten darf

Geben Sie Ihre eigenen Zahlen ein. Der Rechner zeigt den Preis, den ein Lead bei Ihnen höchstens kosten darf, und was Sie beim Angebotspreis pro gewonnenem Kunden zahlen. Alles wird nur in Ihrem Browser gerechnet.

So rechnet der Rechner. Pro gekauftem Lead erwarten Sie Deckungsbeitrag mal Anteil gültiger Leads mal Abschlussquote. Davon geben Sie den gewählten Anteil für Akquise aus und ziehen die eigene Bearbeitung ab, also Anrufe, Offerte und Nachfassen. Das ergibt den höchsten tragbaren Preis. Die Kosten pro Neukunde sind Leadpreis plus Bearbeitung, geteilt durch die Zahl der Leads, die Sie für einen Abschluss brauchen. Die Vorgabewerte dienen der Veranschaulichung. Ihre echten Quoten kennen Sie erst nach einem sauber gemessenen Test.

Warum billige Leads teuer sind

Ein Lead für CHF 20 mit einer Abschlussquote von 2 Prozent kostet Sie CHF 1'000 Leadeinkauf pro Kunde. Ein Lead für CHF 100 mit 30 Prozent kostet rund CHF 333. Der günstigere Lead ist hier dreimal so teuer.

Geteilt

Mehrere Käufer für eine Anfrage

Erhalten drei bis fünf Betriebe dieselbe Anfrage, ruft der Kunde zuerst den an, der am schnellsten ist, und vergleicht dann nur noch Preise.

Alt

Das Projekt ist längst vergeben

Eine Anfrage vom Januar, die im Oktober verkauft wird, hat korrekte Kontaktdaten, aber keinen Bedarf mehr.

Gelockt

Interesse ohne Kaufabsicht

Wer an einem Gewinnspiel teilnimmt und nebenbei «Beratung» ankreuzt, ist ein billiger Lead, aber selten ein Kunde.

Wo es Leads in der Schweiz gibt

Eine Auswahl öffentlich publizierter Angebote, abgerufen am 29. Oktober 2026. Die Preise stammen von den Anbietern selbst. Über die Qualität der Leads sagen sie nichts aus.

QuelleWas Sie erhaltenPublizierter Preis
fixxmi
Lead-Marktplatz
Anfragen für Handwerk, Renovation, Umzug, Reinigung und Garten, einzeln kaufbar, ohne Aboab CHF 15 pro Lead, je nach Kategorie CHF 15 bis 50
Offrendo
Offertenportal
Kundenanfragen, die Sie im Detail ansehen und einzeln freischalten, höchstens drei Anbieter pro AnfrageCHF 19.90 pro freigeschaltete Anfrage
SolarScout
Lead-Marktplatz
Anfragen für Photovoltaikanlagen, als Standard oder vorab qualifiziertCHF 59 pro Lead, qualifiziert CHF 89
SwissB2B
Adressanbieter
Firmendaten, keine Anfragen. Mit Ansprechperson und geschäftlicher E-Mail100 Datensätze CHF 49, mit Ansprechperson CHF 99
Zefix und SHAB
Amtliche Quellen
Neugründungen und Mutationen aus dem Handelsregister, also Anlässe statt Anfragenkostenlos, siehe Kaufsignale aus dem Handelsregister
Sales Navigator, Apollo
Datenplattformen
Entscheider und Firmen für die eigene Recherche. Schweizer KMU sind oft lückenhaft erfasstLizenz, siehe Apollo.io und Sales Navigator

Im B2B mit hohen Auftragswerten gibt es kaum Marktplätze mit echten Anfragen. Dort kaufen Sie meist Daten oder Termine. Deshalb lohnt sich bei B2B-Leistungen oft eher eine eigene, signalbasierte Liste. Mehr dazu unter Signal-based Outreach.

Was in der Schweiz erlaubt ist

Der Kauf der Daten und der Kanal, über den Sie danach Kontakt aufnehmen, sind zwei getrennte Fragen. Beide müssen stimmen.

SituationWas gilt
Firmenadressen kaufen und bearbeitenGrundsätzlich möglich. Das DSG verlangt keine Einwilligung für jede Bearbeitung, aber Transparenz, einen erkennbaren Zweck und Verhältnismässigkeit (Art. 6 DSG). Wer Daten nicht bei der Person selbst beschafft, muss sie informieren (Art. 19 DSG), ausser eine Ausnahme nach Art. 20 DSG greift.
Gekaufte Liste per E-Mail anschreibenIn der Regel nicht. Massenwerbung per E-Mail braucht nach Art. 3 Abs. 1 lit. o UWG die vorherige Einwilligung. Die Ausnahme gilt nur für eigene Kunden und ähnliche eigene Leistungen. Absender und eine einfache, kostenlose Abmeldung sind Pflicht. Mehr unter Cold E-Mail in der Schweiz.
Gekaufte Nummern anrufenNur eingeschränkt. Nach Art. 3 Abs. 1 lit. u UWG sind Werbeanrufe auf Nummern mit Sterneintrag und auf Nummern, die gar nicht im Telefonverzeichnis stehen, unlauter. Ausgenommen sind Anrufe im Rahmen einer bestehenden Geschäftsbeziehung. Gerade gekaufte Handynummern sind oft nicht eingetragen.
Eigene Anfragen an Partner weiterverkaufenNur transparent. Die Person muss bei der Erhebung erfahren, an wen oder an welche Kategorien von Empfängern ihre Daten gehen (Art. 19 Abs. 2 DSG). Wir empfehlen eine ausdrückliche, dokumentierte Zustimmung zur Weitergabe.
Gekaufte Liste in Google Ads hochladenNein. Für den Kundenabgleich dürfen Sie laut Google nur Kundendaten hochladen, die Sie selbst erhoben haben.
Anfragen mit GesundheitsbezugBesonders heikel. Gesundheitsdaten sind besonders schützenswert (Art. 5 lit. c DSG). Patientenanfragen gehören nicht in einen Handel mit wechselnden Käufern.

Diese Übersicht ersetzt keine Rechtsberatung. Bei einem eigenen Leadhandel oder grösseren Kampagnen lohnt sich die Prüfung durch eine Fachperson.

Fragen an jeden Anbieter

Kaufen Sie nie direkt 500 Leads. Lassen Sie sich diese Fragen zuerst schriftlich beantworten. Ein seriöser Anbieter kann das.

  • Herkunft
    • Von welchen Websites und Kampagnen stammen die Leads?
    • Erzeugt der Anbieter sie selbst oder kauft er sie bei Dritten ein?
    • Ist bei jedem Lead belegt, wann die Anfrage gestellt wurde?
  • Exklusivität
    • Wie viele andere Käufer erhalten denselben Lead?
    • Wurde die Anfrage früher schon einmal verkauft?
    • Wie lange dauert es von der Anfrage bis zur Lieferung?
  • Einwilligung
    • Welchen Text hat die Person bestätigt, und deckt er die Weitergabe an Sie ab?
    • Für welchen Kanal gilt die Einwilligung, Telefon, E-Mail oder beides?
    • Erhalten Sie einen Nachweis pro Lead?
  • Qualifizierung
    • Was genau wurde geprüft, nur die Telefonnummer oder auch Bedarf, Budget und Zeitpunkt?
    • Welche Felder erhalten Sie zu jedem Lead?
  • Reklamation
    • Welche Gründe gelten als ungültig, falsche Nummer, Doublette, kein Interesse?
    • Wie lange ist die Frist, und gibt es Ersatz oder Gutschrift?
    • Ein gültiger Lead, der sich für die Konkurrenz entscheidet, ist kein Reklamationsgrund. Das sollte im Vertrag klar stehen.
  • Nutzungsrechte
    • Dürfen Sie die Leads nur selbst bearbeiten oder auch weitergeben?
    • Gibt es Mindestabnahmen oder Laufzeiten?

Den Test richtig aufsetzen

Prüfen Sie zuerst eine zufällige Stichprobe von etwa 20 Datensätzen, nicht die Beispiele, die der Anbieter selbst auswählt. Kaufen Sie danach eine kleine Charge und bearbeiten Sie jeden Lead mit demselben Ablauf. Erfassen Sie im CRM für jeden Lead die Quelle, den Status und den Grund, wenn nichts daraus wird.

Werten Sie nach 30 Tagen Gültigkeit, Erreichbarkeit und Gespräche aus, nach 60 bis 90 Tagen Offerten und Abschlüsse. Drei Aufträge aus zehn Leads sind Glück, keine Quote. Erst mehrere Chargen zeigen, ob ein Anbieter wirklich trägt. Wie Sie Leads danach sauber priorisieren, steht unter Lead Scoring.

1 StundeWer eine Online-Anfrage innerhalb einer Stunde kontaktierte, qualifizierte sie laut einer Auswertung im Harvard Business Review fast sieben Mal so oft wie bei einem Kontakt eine Stunde später.

Oldroyd, McElheran und Elkington, «The Short Life of Online Sales Leads», Harvard Business Review, März 2011. Eine ältere US-Untersuchung, kein Schweizer Messwert. Die Richtung gilt aber auch hier, bei gekauften Anfragen besonders.

Kaufen oder selbst aufbauen

Gekaufte Leads helfen schnell, aber Sie bezahlen jeden Kontakt immer wieder neu und teilen ihn oft mit der Konkurrenz. Eigene Nachfrage über Google, Ihre Website, Empfehlungen und gezielte Ansprache kostet am Anfang mehr Zeit, gehört dann aber Ihnen. Viele Betriebe fahren am besten mit beidem. Gekaufte Leads überbrücken, während die eigene Nachfrage wächst. Wie das geht, steht unter Demand Generation und B2B-Leadgenerierung.

Die häufigsten Fehler

  • Auf den Leadpreis schauen

    Entscheidend sind die Kosten pro Kunde und der Deckungsbeitrag, nicht der günstigste Lead.

  • Zu langsam reagieren

    Bei geteilten Anfragen entscheidet oft die erste Stunde.

  • Ohne CRM kaufen

    Ohne Status pro Lead wissen Sie nie, ob die Quelle schlecht war oder das Nachfassen.

  • Umsatz statt Marge rechnen

    Ein Auftrag über CHF 20'000 ist nicht CHF 20'000 wert, sondern sein Deckungsbeitrag.

Wann Leadkauf nicht passt

Diese Grenzen sollten Sie kennen, bevor Sie Budget freigeben.

  • Ihr Auftrag ist zu klein

    Bei kleinen Reparaturen frisst der Leadpreis die Marge. Prüfen Sie mit dem Rechner, ob überhaupt ein Preis übrig bleibt.

  • Ihr Verkauf ist erklärungsbedürftig

    Bei komplexen B2B-Leistungen mit langen Entscheidungen gibt es kaum fertige Anfragen zu kaufen. Hier bringt ein eigener Prozess mehr.

  • Niemand kann sofort reagieren

    Wer Anfragen erst am nächsten Tag zurückruft, verliert den Wert, den er gerade bezahlt hat.

  • Die Herkunft ist nicht belegt

    Ein Lead, den Sie nicht rechtmässig kontaktieren dürfen, ist für Sie wertlos, egal wie günstig er ist.

Was Malt Consulting macht

Wir helfen Ihnen, Leadquellen nüchtern zu bewerten, den Lead-Prozess vom Eingang bis zum Nachfassen aufzubauen und im CRM sauber zu messen, woher Ihre Aufträge wirklich kommen. Parallel bauen wir eigene Nachfrage auf, über Google, Ihre Website und gezielte Ansprache. Was davon für Sie Sinn ergibt, klären wir im Erstgespräch.

Für wen das passt

Für inhabergeführte Schweizer Firmen, die bereits Leads kaufen oder es planen und wissen wollen, ob sich das rechnet. Und für Firmen, die nicht dauerhaft für jeden Kontakt neu bezahlen wollen. Mehr zum Aufbau im CRM unter CRM für KMU.

Konstantin Malt, Gründer von Malt Consulting

Wer diese Seite geschrieben hat

Konstantin Malt hat Malt Consulting 2023 gegründet, damals unter dem Namen Digitalwahl. Er begleitet inhabergeführte Schweizer Unternehmen bei Positionierung, Website und Kundengewinnung und baut mit ihnen Lead-Prozesse und CRM auf.

  • AusbildungBachelor in Betriebswirtschaft, Universität St. Gallen (HSG)
  • ErfahrungÜber 120 Schweizer Unternehmen betreut seit 2023
  • Geprüft29. Oktober 2026, gegen die Quellen unten

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Was ist ein qualifizierter Lead?

Ein Lead, bei dem jemand vorab geprüft hat, dass Bedarf, Zeitpunkt und Eignung zu Ihrem Angebot passen. Fragen Sie immer nach, was genau geprüft wurde. Oft heisst «qualifiziert» nur, dass die Telefonnummer funktioniert.

Ist es legal, Leads zu kaufen?

Der Kauf von Firmendaten ist in der Schweiz grundsätzlich möglich. Ob Sie die Kontakte danach per E-Mail oder Telefon ansprechen dürfen, regelt das UWG separat. Massenwerbung per E-Mail braucht in der Regel die vorherige Einwilligung, Werbeanrufe auf Nummern mit Sterneintrag oder ohne Verzeichniseintrag sind unlauter.

Was kostet ein Lead in der Schweiz?

Die publizierten Preise reichen von unter einem Franken pro Firmenadresse bis zu rund CHF 90 pro qualifiziertem Solar-Lead, je nach Art und Branche. Wichtiger als der Preis ist, was Sie pro gewonnenem Kunden bezahlen. Rechnen Sie das mit dem Rechner oben.

Sind exklusive Leads ihren Aufpreis wert?

Nur wenn die höhere Abschlussquote den Preis mehr als ausgleicht. Ein geteilter Lead für CHF 60 mit 8 Prozent Abschluss und ein exklusiver für CHF 150 mit 20 Prozent kosten beide CHF 750 Leadeinkauf pro Kunde. Exklusivität lohnt sich dann wegen weniger Preisdruck im Gespräch, nicht wegen des Leadpreises.

Was ist der Unterschied zu B2B-Adressen?

Eine Adresse sagt nur, dass eine Firma ins Raster passt. Ein Lead im engeren Sinn hat Interesse gezeigt. Wer Adressen kauft, muss den Bedarf selbst wecken und den Kanal rechtlich sauber wählen. Mehr dazu unter B2B-Adressen kaufen.

Wie schnell muss ich auf einen gekauften Lead reagieren?

So schnell wie möglich, idealerweise in der ersten Stunde während der Geschäftszeit. Bei Anfragen, die mehrere Anbieter erhalten, gewinnt oft der Erste, der anruft.

Weiterlesen

Quellen

  1. Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), SR 241, Art. 3 Abs. 1 lit. o und lit. u. fedlex.admin.ch, SR 241
  2. Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG), SR 235.1, Art. 5, 6, 19 und 20. fedlex.admin.ch, SR 235.1
  3. EDÖB, «Werbung und Marketing», abgerufen am 29.10.2026. edoeb.admin.ch/de/werbung-marketing
  4. Google Ads-Werberichtlinien, «Richtlinie zum Kundenabgleich», abgerufen am 29.10.2026. support.google.com/adspolicy/answer/6299717
  5. Oldroyd, J. B., McElheran, K., Elkington, D., «The Short Life of Online Sales Leads», Harvard Business Review, März 2011. hbr.org/2011/03/the-short-life-of-online-sales-leads
  6. fixxmi, Preise für Unternehmen, abgerufen am 29.10.2026. fixxmi.ch/unternehmen/preise
  7. Offrendo, Angaben für Anbieter, abgerufen am 29.10.2026. offrendo.ch
  8. SolarScout, Angebot für Installateure, abgerufen am 29.10.2026. solarscout.ch/installateure
  9. SwissB2B, Preise für Firmendaten, abgerufen am 29.10.2026. swissb2b.ch/email-adressen-kaufen

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Zuletzt geprüft am 29. Oktober 2026 von Konstantin Malt · Malt Consulting, Winterthur