GEO-Agentur Schweiz
Eine seriöse GEO-Agentur verspricht Ihnen keinen Platz in ChatGPT. Sie misst sauber, verbessert Website und Firmendaten und sagt offen, was sich beeinflussen lässt.

Was macht eine GEO-Agentur?
Eine GEO-Agentur sorgt dafür, dass KI-Suchen wie ChatGPT, Perplexity und die KI-Übersicht von Google Ihre Firma finden, richtig beschreiben und bei passenden Fragen als Quelle nennen können. Dazu prüft sie die technische Grundlage Ihrer Website, überarbeitet die wichtigsten Seiten, vereinheitlicht Ihre Firmendaten im Netz und misst die Wirkung mit vielen Durchgängen. Eine Nennung kann keine Agentur garantieren. Google schreibt selbst, dass Drittanbieter keinen Zugriff auf seine internen Ranking-Daten haben und keine Ergebnisse garantieren können.
Grundlage sind Googles Leitfaden für generative KI in der Suche (Stand 10. Juli 2026), Googles Hinweise zur Auswahl von SEO-Dienstleistern (Stand 5. Juni 2026) und unsere eigene Studie zur KI-Sichtbarkeit in der Schweiz. Die Quellen stehen am Ende der Seite.
Was zur Arbeit gehört
Was GEO allgemein ist, erklären wir auf der Seite GEO-SEO. Hier steht, welche vier Aufgaben eine Agentur tatsächlich übernimmt.
- 1 Zugang
- Die Website ist im Google-Index, darf als Snippet erscheinen und sperrt die Such-Crawler der KI-Anbieter nicht aus. Für die ChatGPT-Suche ist das laut OpenAI der OAI-SearchBot, nicht der GPTBot für das Training.
- 2 Inhalte
- Die Seiten beantworten die Fragen, die Kunden vor dem Kauf stellen. Ablauf, Eignung, Kosten und Grenzen, mit eigener Erfahrung statt austauschbarer Texte.
- 3 Firmendaten
- Name, Adresse, Leistungen und Region stimmen überall überein, auf der Website, im Google-Unternehmensprofil, auf local.ch, search.ch und LinkedIn.
- 4 Messung
- Vorher und nachher mit denselben Fragen und denselben Bedingungen. Dazu die offiziellen Zahlen aus dem Search-Console-Bericht für generative KI.
Wie sieht das für Ihren Betrieb aus?
Im Erstgespräch schauen wir Ihre Ausgangslage an und sagen offen, was wir sehen und ob wir helfen können. Über 120 Schweizer Unternehmen betreut seit 2023.
So wählen Sie eine GEO-Agentur
Google empfiehlt, einen SEO-Dienstleister vor dem Auftrag gründlich zu befragen. Die Fragen unten folgen dieser Empfehlung und sind auf KI-Sichtbarkeit angepasst. Stellen Sie sie jeder Agentur, auch uns.
- Messung
- Mit welchen Fragen messen Sie, und woher stammen sie?
- Wie oft wiederholen Sie jede Frage, und auf welchen Plattformen?
- Zählen Sie Nennung, Link und richtige Beschreibung getrennt?
- Grundlage
- Prüfen Sie zuerst Index, robots.txt und Snippet-Einstellungen?
- Was tun Sie, wenn die Website technische Lücken hat?
- Inhalte
- Wie kommt unser Fachwissen in die Texte?
- Wie viele Seiten planen Sie, und warum genau diese?
- Wer prüft Fakten und Zahlen vor der Veröffentlichung?
- Ausserhalb der Website
- Welche Einträge und Profile bereinigen Sie?
- Wie entstehen Erwähnungen bei Dritten, und was davon ist bezahlt?
- Erfahrung
- Welche Beispiele aus früheren Projekten können Sie zeigen?
- Welche Erfahrung haben Sie in unserer Branche und in der Schweiz?
- Sprachen und Regionen
- Messen Sie in jeder Sprache, in der Ihre Kunden fragen, also getrennt auf Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch?
- Wie stellen Sie sicher, dass Sprachversionen eigenständig geschrieben und mit hreflang verbunden sind, statt nur maschinell übersetzt?
- Fortschritt vor dem Ergebnis
- Woran sehen wir in den ersten Monaten, ob die Arbeit wirkt, bevor sich Nennungen stabil verändern?
- Gute Antworten nennen etwa die richtige Beschreibung der Firma in den Antworten, Impressionen im KI-Bericht der Search Console, mehr Suchen nach Ihrem Firmennamen und Anfragen, die eine KI als Herkunft nennen.
- Zusammenarbeit
- Legen Sie jede Änderung an unserer Website offen und begründen sie?
- Welche Zugänge brauchen Sie? Für eine erste Analyse reicht in der Search Console ein Lesezugriff.
- Wem gehören Texte, Daten und Konten nach dem Auftrag?
Unseriöse Versprechen erkennen
Diese Aussagen hören Schweizer KMU in Angeboten für KI-Sichtbarkeit häufig. Daneben steht, was die Anbieter der KI-Suchen selbst dazu schreiben.
| Versprechen | Einordnung |
|---|---|
| «Wir garantieren Ihnen eine Nennung in ChatGPT.» | Unseriös. Niemand kontrolliert die Antworten. Google schreibt zur klassischen Suche, man solle sich einen anderen Anbieter suchen, wenn jemand den ersten Platz garantiert. Für KI-Antworten gilt das genauso. |
| «Unser Tool kennt die Formel von Google.» | Falsch. Laut Google haben Drittanbieter keinen Zugriff auf interne Ranking-Daten. Google prüft und empfiehlt keine Tools. |
| «Sie brauchen eine llms.txt.» | Nicht für Google. Google schreibt, dass man solche Dateien für die Google-Suche ignorieren kann. Mehr unter llms.txt. |
| «Wir schreiben für jede Frage eine eigene Seite.» | Riskant. Viele Seiten für jede Suchvariante, nur um Rankings oder KI-Antworten zu beeinflussen, wertet Google als Spam durch skalierte Inhalte. |
| «Wir platzieren Erwähnungen in Foren und Verzeichnissen.» | Wenig wirksam. Laut Google bringen unechte Erwähnungen weniger, als man denkt. Echte Fachbeiträge, Partner und Bewertungen zählen. |
| «Texte in kurze Abschnitte zerlegen, damit die KI sie liest.» | Kein Muss. Google nennt das Zerlegen in Häppchen ausdrücklich als Taktik, die man ignorieren kann. Gut lesbare Abschnitte helfen trotzdem den Menschen. |
| «GEO ersetzt SEO.» | Falsch. Die KI-Funktionen von Google nutzen den Suchindex und die bestehenden Ranking-Systeme. Ohne SEO-Grundlage fehlt das Fundament. |
| «Wir messen Ihre KI-Sichtbarkeit mit einem Score.» | Nur mit Methode. Ein Score ist eine eigene Kennzahl der Agentur, kein Wert von Google. Fragen Sie nach Fragen, Durchgängen und Bedingungen. |
Eine Messung reicht nicht
KI-Antworten ändern sich von Durchgang zu Durchgang. Wer eine Frage einmal stellt und einen Screenshot zeigt, misst den Zufall. Darum messen wir so.
Jede Frage wird oft gestellt
In ChatGPT stellen wir jede Frage 18 Mal in neuen Unterhaltungen. Perplexity und den KI-Modus von Google prüfen wir ebenfalls mehrfach.
Drei Dinge getrennt gezählt
Wird die Firma erwähnt, wird ihre Website verlinkt und ist die Beschreibung richtig? Eine falsche Beschreibung erfassen wir separat.
Zahlen mit Nenner
Wir berichten etwa «7 von 18 Antworten», mit Datum, Ort, Sprache und Modell. Ein Prozentwert ohne Nenner sagt wenig.
Was unsere Studie zeigt
Wir haben 1'071 ChatGPT-Antworten auf 55 Fragen aus der Schweiz ausgewertet, im Schnitt 16,4 Durchgänge pro Frage. 90 Prozent der Antworten nannten Quellen, im Schnitt 4,2 Websites pro Antwort. 17 Prozent der Antworten nannten local.ch oder search.ch.
Für die Wahl einer Agentur ist ein Wert besonders wichtig. Zwei Antworten auf dieselbe Frage teilten im Schnitt nur 32 Prozent ihrer Quellen. Ein einzelner Test sagt also fast nichts darüber, ob Ihre Firma regelmässig vorkommt. Methode und Grenzen stehen in der Studie zur KI-Sichtbarkeit.
Eigene Messung von Malt Consulting, 1'071 Antworten auf 55 Fragen, 2026. Die Werte gelten für unseren Testsatz unter den dokumentierten Bedingungen.
Was Malt Consulting macht
Wir arbeiten in dieser Reihenfolge, weil jeder Schritt auf dem vorherigen aufbaut. Umfang und Tiefe legen wir nach der Analyse gemeinsam fest.
- 1 · Verstehen
- Was Sie verkaufen, an wen, in welcher Region und mit welchem Auftragswert.
- Welche Fragen Interessenten vor einer Anfrage stellen, am besten aus echten Verkaufsgesprächen.
- 2 · Ausgangslage messen
- Die wichtigsten Kundenfragen in ChatGPT, Perplexity und im KI-Modus von Google, mit vielen Durchgängen.
- Welche Mitbewerber und welche Quellen stattdessen genannt werden.
- 3 · Grundlage prüfen
- Index, robots.txt, Snippet-Einstellungen, Kerninhalte als Text im HTML, strukturierte Daten.
- Die Einstellung zur generativen KI in der Search Console, sofern Sie uns Zugriff geben.
- 4 · Seiten überarbeiten
- Wenige starke Leistungsseiten mit klarer Antwort, Ablauf, Eignung, Preislogik und Grenzen.
- Eigene Fotos, Referenzen und Erfahrungswerte, nur mit Ihrer Freigabe.
- 5 · Firmendaten vereinheitlichen
- Google-Unternehmensprofil, local.ch, search.ch, Verbände und LinkedIn mit denselben Angaben.
- 6 · Nachmessen und berichten
- Dieselben Fragen unter denselben Bedingungen, getrennt nach eigener Messung und Zahlen von Google.
- Was sich verändert hat, wie sicher das ist und was als Nächstes kommt.
Für wen es sich lohnt
Am meisten bringt die Arbeit dort, wo Kunden vor dem Kauf recherchieren und vergleichen. Das sind etwa Praxen, spezialisierte B2B-Dienstleister und Handwerksbetriebe mit grösseren Aufträgen wie Sanierungen oder Heizungsersatz.
Ein realistisches Ergebnis ist eine Website, die technisch sauber ist und die Kundenfragen besser beantwortet als vorher, einheitliche Firmendaten und eine Messung, die zeigt, was sich verändert hat. Ob und wann Ihre Firma häufiger genannt wird, hängt auch von Mitbewerbern und von den KI-Anbietern ab. Das sagen wir Ihnen vorher offen.
Wann es nicht passt
- Kunden kommen nur über Empfehlung
Recherchiert kaum jemand online, bringt die Arbeit wenig.
- Die Website hat Grundlücken
Dann kommt zuerst die Website, zum Beispiel ein Relaunch.
- Sie erwarten eine Garantie
Eine sichere Nennung kann niemand zusichern, auch wir nicht.
- Sie suchen schnelle Masse
Hundert Texte in einem Monat bieten wir nicht an.
Die Alternativen
Eine Agentur ist nicht immer der beste Weg. Google schreibt selbst, dass kleine lokale Betriebe vieles selbst machen können.
| Weg | Wann er passt |
|---|---|
| Selbst umsetzen | Für kleine Betriebe mit wenigen Leistungen. Ein guter Start ist der SEO-Leitfaden von Google, dazu die fünf Prüfungen auf unserer Seite GEO-SEO. |
| Klassische SEO-Agentur | Wenn die Website vor allem technische und inhaltliche SEO-Arbeit braucht. Gutes SEO ist die Grundlage für KI-Sichtbarkeit, wie wir auf der Seite SEO für KMU beschreiben. |
| Eigene Person im Team | Wenn laufend viele Inhalte entstehen und jemand Zeit hat, Fachwissen aufzuschreiben und zu messen. |
| GEO-Agentur | Wenn Sie eine Analyse, eine Überarbeitung der wichtigsten Seiten und eine saubere Messung aus einer Hand wollen. |
Wer diese Seite geschrieben hat
Konstantin Malt hat Malt Consulting 2023 gegründet, damals unter dem Namen Digitalwahl. Er begleitet inhabergeführte Schweizer Unternehmen bei Positionierung, Website und Kundengewinnung und misst für Kunden, wie sie in Google und in KI-Antworten erscheinen.
- AusbildungBachelor in Betriebswirtschaft, Universität St. Gallen (HSG)
- ErfahrungÜber 120 Schweizer Unternehmen betreut seit 2023
- Geprüft28. Oktober 2026, gegen die Quellen von Google, OpenAI und Anthropic unten
«Malt Consulting hat unsere Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern weit übertroffen. Ein grosses Dankeschön an Konstantin und sein Team – aufmerksam, präzise und mit echtem Verständnis für unsere Bedürfnisse.»
Kundenstimme auf maltconsulting.ch
«Konstantin hat uns von Anfang an super beraten und die Ergebnisse die er am Anfang angedeutet hat, hat er um ein vielfaches übertroffen.»
Kundenstimme auf maltconsulting.ch
Häufige Fragen zur GEO-Agentur
Kurz beantwortet, mit Stand der offiziellen Dokumentation.
Kann eine GEO-Agentur eine Nennung in ChatGPT garantieren?
Nein. Die Antworten von ChatGPT, Perplexity und Google entstehen aus vielen Quellen und ändern sich laufend. Eine Agentur kann Leistung, Vorgehen und Messung zusichern, aber kein Ergebnis in einer KI-Antwort.
Was ist der Unterschied zwischen einer GEO-Agentur und einer KI-SEO-Agentur?
Meist keiner. Beide Begriffe meinen Arbeit an der Sichtbarkeit in KI-Suchen. «KI-SEO» wird aber auch für SEO mit Hilfe von KI-Werkzeugen verwendet. Fragen Sie nach, was genau gemeint ist. Die Begriffe GEO, AEO und LLMO grenzen wir auf der Seite LLMO ab.
Brauche ich SEO und GEO getrennt?
Nein. Google schreibt, dass seine KI-Funktionen auf dem Suchindex und den Ranking-Systemen aufbauen. Eine gute GEO-Arbeit enthält deshalb immer die SEO-Grundlage und keine zweite, getrennte Strategie.
Welche Zugänge braucht die Agentur?
Für eine erste Analyse reicht ein Lesezugriff auf die Google Search Console. Google rät ausdrücklich, in dieser Phase keinen Schreibzugriff zu geben. Für die Umsetzung braucht es später Zugang zur Website und zum Google-Unternehmensprofil.
Wie lange dauert es, bis sich etwas verändert?
Das lässt sich nicht garantieren. Änderungen an Seiten brauchen in der Regel mehrere Wochen, bis Google sie neu bewertet. Wir messen deshalb vorher und nachher mit denselben Fragen und berichten, was sich tatsächlich verändert hat.
Muss ich in jeder Landessprache messen?
Ja, wenn Sie in mehreren Sprachregionen verkaufen. Unsere Einschätzung ist, dass KI-Antworten auf Französisch andere Quellen heranziehen können als Antworten auf Deutsch, etwa Westschweizer Medien und Verzeichnisse. Ein Ergebnis aus der Deutschschweiz sollten Sie deshalb nicht ungeprüft auf die Romandie übertragen.
Was kostet eine GEO-Agentur?
Das hängt vom Umfang ab, also von der Zahl der Leistungen, dem Zustand der Website und davon, ob nur gemessen oder auch umgesetzt wird. Seriös ist ein Angebot erst nach einer Analyse, mit klar beschriebenen Leistungen statt eines Preises pro Nennung.
Weiterlesen
Quellen
- Google Search Central, «Optimizing your website for generative AI features on Google Search», Stand 10.7.2026. developers.google.com/search/docs/fundamentals/ai-optimization-guide
- Google Search Central, «Do you need an SEO?», Stand 5.6.2026. developers.google.com/search/docs/fundamentals/do-i-need-seo
- Google Search Central, «Google Search's guidance on using third-party SEO tools, services, and advice», Stand 5.6.2026. developers.google.com/search/docs/fundamentals/third-party-seo
- Google Search Console Hilfe, «Generative AI performance report (Search)», ausgerollt am 31.8.2026, abgerufen am 28.10.2026. support.google.com/webmasters/answer/16984139
- OpenAI, «Overview of OpenAI Crawlers», abgerufen am 28.10.2026. platform.openai.com/docs/bots
- Anthropic, «Does Anthropic crawl data from the web, and how can site owners block the crawler?», abgerufen am 28.10.2026. support.claude.com/en/articles/8896518
- Malt Consulting, Studie zur KI-Sichtbarkeit Schweiz, eigene Messung 2026. maltconsulting.ch/ki-sichtbarkeit-studie-schweiz
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