Instagram Werbung Kosten

Einen festen Preis für Instagram-Werbung gibt es nicht. Sie bestimmen das Budget, und Meta entscheidet in einer Auktion, wie viel Reichweite und wie viele Ergebnisse Sie dafür erhalten.

Konstantin Malt
Konstantin MaltGründer Malt Consulting, BWL HSG · geprüft am 28. Oktober 2026
Gebotwas Sie bieten Reaktiongeschätzt Qualitätder Anzeige AuktionGesamtwert Ihr Preis je Ergebnis

Was kostet Instagram-Werbung?

Instagram-Werbung kostet so viel, wie Sie als Budget festlegen. Sie bestimmen ein Tages- oder Laufzeitbudget, und Meta gibt höchstens diesen Rahmen aus. Was Sie dafür erhalten, entscheidet bei jeder Einblendung eine Auktion. Gewinner ist laut Meta die Anzeige mit dem höchsten Gesamtwert aus Gebot, geschätzter Reaktion der Person und Qualität der Anzeige. Eine relevante Anzeige kann deshalb gegen Anzeigen mit höheren Geboten gewinnen. Einen allgemein gültigen Preis pro Klick oder pro tausend Einblendungen nennt Meta nicht.

Grundlage sind die Hilfeseiten von Meta zu Auktion, Budgets, Gebotsstrategien, Abrechnung und Instagram-Anzeigen, abgerufen am 28. Oktober 2026. Die Quellen stehen am Ende der Seite.

Wovon die Kosten abhängen

Vier Stellschrauben bestimmen, was Sie zahlen und was Sie dafür bekommen. Die ersten zwei legen Sie fest, die anderen zwei ergeben sich daraus.

1 Das Budget
Mit einem Tagesbudget sagen Sie Meta, wie viel ungefähr pro Tag ausgegeben werden soll. An einzelnen Tagen kann Meta bis zu 75 % mehr ausgeben, an anderen weniger. Über eine Kalenderwoche von Sonntag bis Samstag gibt Meta aber höchstens das Siebenfache des Tagesbudgets aus.
2 Die Gebotsstrategie
Sie wählen, ob Meta möglichst viele Ergebnisse für das Budget holen oder einen bestimmten Durchschnittspreis pro Ergebnis anpeilen soll. Die Optionen stehen in der Tabelle unten.
3 Die Auktion
Bei jeder Gelegenheit, eine Anzeige zu zeigen, findet eine Auktion statt. Je nach Zielgruppe konkurrieren Sie mit anderen Werbetreibenden um dieselben Menschen. Laut Meta gilt dabei ein Mindestpreis, und Anpassungen der Auktion führen nie dazu, dass Sie mehr als Ihr Gebot bezahlen.
4 Die Anzeige selbst
Meta bewertet die Qualität einer Anzeige unter anderem nach Rückmeldungen der Nutzer. Reisserische Sprache, zurückgehaltene Informationen und Köder für Interaktionen werten ab. Eine bessere Anzeige senkt also den Preis pro Ergebnis.

Wie sieht das für Ihren Betrieb aus?

Im Erstgespräch schauen wir Ihre Ausgangslage an und sagen offen, was wir sehen und ob wir helfen können. Über 120 Schweizer Unternehmen betreut seit 2023.

Die Gebotsstrategien

Meta hat einige Strategien umbenannt. Aus «niedrigste Kosten» wurde «höchstes Volumen», aus «Kostenlimit» das «Kosten-pro-Ergebnis-Ziel», aus «Mindest-ROAS» das «ROAS-Ziel».

StrategieWas sie macht
Höchstes VolumenHolt möglichst viele Ergebnisse und schöpft das Budget aus. Einen bestimmten Preis pro Ergebnis sichert sie bei starkem Wettbewerb nicht zu. Für den Einstieg meist die einfachste Wahl.
Kosten-pro-Ergebnis-ZielPeilt einen durchschnittlichen Preis pro Ergebnis an und gibt dafür unter Umständen weniger als das Budget aus. Laut Meta funktioniert sie am besten ab 50 bis 100 Conversions pro Woche und Anzeigengruppe.
ROAS-ZielSteuert auf ein Verhältnis von Umsatz zu Werbekosten. Sinnvoll vor allem im Onlinehandel mit übermittelten Kaufwerten.
GebotslimitBegrenzt das Gebot pro Auktion hart. Das gibt Kontrolle, kostet aber oft Reichweite und Volumen.

Gibt es ein Mindestbudget?

Meta verlangt ein Mindestbudget, nennt in der Hilfe aber keinen festen Frankenbetrag. Der Werbeanzeigenmanager zeigt einen Hinweis, wenn Ihr Budget darunter liegt.

Offen

Abhängig von Ihren Einstellungen

Laut Meta hängt das Mindestbudget unter anderem von Land, Ziel, Branche, Budgetart, Gebotsstrategie, Optimierung und Währung ab.

5 ×

Faustregel von Meta

Wer das Kosten-pro-Ergebnis-Ziel nutzt, sollte laut Meta ein Tagesbudget von mindestens dem Fünffachen dieses Ziels einplanen.

Konto

Neue Werbekonten

Neue Konten zahlen laut Meta zuerst mindestens 10 US-Dollar (ca. CHF 8.50) nach Einblendungen, bevor sie auf Abrechnung nach Klicks wechseln können.

Wofür Sie bezahlen

Bei vielen Zielen zahlen Sie für Einblendungen, abgerechnet als Preis pro tausend Einblendungen, kurz CPM. Bei manchen Zielen können Sie stattdessen nach Link-Klicks zahlen, also pro Klick, kurz CPC. Laut Meta zahlen Sie bei Abrechnung nach Klicks nichts, wenn niemand klickt, und bei Abrechnung nach Einblendungen nichts, wenn die Anzeige nicht ausgeliefert wird.

Die Abrechnungsart ist nicht dasselbe wie das Ziel. Sie können nach Einblendungen zahlen und trotzdem auf Anfragen optimieren. Entscheidend für Sie ist am Ende der Preis pro Anfrage oder pro Kauf.

Kosten, die man übersieht

  • Apple-Gebühr in der iOS-App

    Wer in der Instagram-App auf dem iPhone Guthaben für Werbung auflädt, zahlt laut Meta in den meisten Regionen eine Servicegebühr von 30 % an Apple. Über instagram.com fällt sie nicht an.

  • Bilder und Videos

    Gute Anzeigen brauchen eigene Fotos oder kurze Videos, die Zeit oder Geld kosten.

  • Zielseite und Tracking

    Ohne passende Zielseite und Messung wissen Sie nicht, was eine Anfrage gekostet hat.

  • Betreuung

    Wer die Kampagnen nicht selbst führt, zahlt zusätzlich zum Budget ein Honorar.

Ein Rechenbeispiel

Angenommen, Sie möchten 10 Anfragen im Monat und eine Anfrage kostet Sie CHF 40. Dann brauchen Sie rund CHF 400 Budget im Monat, also etwa CHF 13 pro Tag. Mit der Strategie «höchstes Volumen» lässt sich das so einrichten.

Wollten Sie stattdessen ein Kosten-pro-Ergebnis-Ziel von CHF 40 setzen, empfiehlt Meta mindestens das Fünffache als Tagesbudget, also CHF 200 pro Tag. Für kleine Budgets ist diese Strategie deshalb meist nicht geeignet.

Dazu kommt die Lernphase. Laut Meta verlässt eine Anzeigengruppe sie in der Regel erst nach rund 50 Optimierungsereignissen innerhalb von sieben Tagen. Mit CHF 400 im Monat entstehen etwa zwei bis drei Anfragen pro Woche, die Anzeigengruppe bleibt also im eingeschränkten Lernen. Das ist kein Fehler, heisst aber, dass die Kosten länger schwanken und Sie nur wenige Anzeigengruppen parallel führen sollten.

Was die Annahmen bedeuten

Die CHF 40 pro Anfrage sind eine reine Annahme zur Veranschaulichung, kein Durchschnittswert und keine Prognose. Wie viel eine Anfrage in Ihrer Branche tatsächlich kostet, zeigt erst ein Test mit sauberer Messung.

Rechnen Sie deshalb rückwärts. Was bringt Ihnen ein Kunde ein, wie viele Anfragen brauchen Sie für einen Kunden, und was darf eine Anfrage demnach höchstens kosten? Wie das geht, steht unter Performance Marketing.

Was den Preis wirklich bewegt

Diese Punkte entscheiden in der Praxis mehr über den Preis pro Anfrage als jede Gebotseinstellung. Die Einordnung stammt aus der Meta-Hilfe und aus unserer Arbeit mit Schweizer Konten.

HebelWarum er zähltWas Sie tun
Bild und VideoDie geschätzte Reaktion und die Qualität der Anzeige fliessen laut Meta direkt in den Gesamtwert der Auktion ein. Eine schwache Anzeige zahlt bei gleichem Gebot mehr.Mehrere Varianten testen, eigene Aufnahmen statt Bildarchiv, die Kernaussage in den ersten Sekunden.
Das OptimierungszielMeta liefert an die Menschen aus, die das gewählte Ereignis am wahrscheinlichsten auslösen. Wer auf Klicks optimiert, bekommt Klicks, nicht unbedingt Anfragen.Auf das Ereignis optimieren, das Ihnen Geld bringt, und es sauber messen.
Grösse der ZielgruppeEine sehr enge Zielgruppe in einem kleinen Markt sieht dieselbe Anzeige schnell mehrfach. Die Wirkung lässt nach, der Preis pro Ergebnis steigt.Breiter einstellen, die Häufigkeit im Bericht beobachten und Anzeigen rechtzeitig ersetzen.
ZeitpunktIn Wochen mit vielen Werbetreibenden, etwa vor Weihnachten oder um Aktionstage im November, ist die Auktion voller.Tests nicht in diese Wochen legen und Ergebnisse über mehrere Wochen vergleichen.
Zielseite oder FormularEin Sofortformular in Instagram senkt die Hürde, liefert aber oft weniger verbindliche Anfragen als eine gute Zielseite.Eine Qualifizierungsfrage einbauen und beide Wege am Preis pro echtem Auftrag messen, nicht pro Formular.

Platzierungen auf Instagram

Eine Instagram-Anzeige kann laut Meta im Feed, in Stories, in Reels, auf der Seite «Entdecken» und im Profil-Feed erscheinen. Jede Platzierung hat eigene Formate. Feed-Anzeigen funktionieren als Bild, Video oder Karussell, Stories und Reels im Hochformat 9:16 auf dem ganzen Bildschirm.

Für Stories und Reels braucht es Material, das für das Hochformat gemacht ist. Ein quer gefilmtes Video mit Rändern wirkt dort wie Werbung und wird schneller weggewischt. Wer nur Material für den Feed hat, sollte die Platzierungen nicht künstlich auf Stories einschränken.

Besonderheiten in der Schweiz

  • Mehrere Sprachregionen

    Eine Anzeige auf Deutsch in der Romandie verschwendet Budget. Legen Sie pro Sprache eigene Anzeigen an und stellen Sie die Sprache in der Zielgruppe ein.

  • Kleiner Markt

    Regionale Zielgruppen sind schnell ausgeschöpft. Rechnen Sie mit mehr Anzeigenwechseln als in Deutschland.

  • Mehrwertsteuer

    Die Rechnungen kommen von einer Meta-Gesellschaft im Ausland. Lassen Sie mit Ihrer Treuhand klären, wie die Mehrwertsteuer darauf zu verbuchen ist.

  • Datenschutz

    Wer das Meta-Pixel oder die Conversions API einsetzt, muss das in der Datenschutzerklärung offenlegen. Mehr dazu unter Datenschutzerklärung Schweiz.

Instagram Werbung schalten

Es gibt zwei Wege. Ein Beitrag lässt sich direkt in Instagram bewerben, mehr Steuerung bietet der Werbeanzeigenmanager von Meta.

  • Voraussetzungen
    • Ein professionelles Instagram-Konto, also ein Unternehmens- oder Creator-Konto.
    • Ein Werbekonto bei Meta, das beim ersten Bewerben verknüpft wird.
    • Bilder und Videos, die den Anforderungen für Feed oder Stories entsprechen.
  • Weg 1, Beitrag bewerben
    • Im Profil den Beitrag wählen und auf «Bewerben» tippen.
    • Ziel, Zielgruppe, Tagesbudget und Laufzeit festlegen, Vorschau prüfen, absenden.
    • Am Computer über instagram.com, um die Apple-Gebühr in der iOS-App zu vermeiden.
  • Weg 2, Werbeanzeigenmanager
    • Neue Kampagne erstellen und ein Ziel wählen, das Instagram als Platzierung unterstützt.
    • Budget, Zeitplan, Zielgruppe und Platzierungen festlegen. Meta empfiehlt, alle Platzierungen zuzulassen, Sie können aber nur Instagram wählen.
    • Anzeige gestalten, Ziel-URL eintragen, Vorschau prüfen und zur Prüfung einreichen.
  • Nach dem Start
    • Jede Anzeige wird vor der Auslieferung von Meta geprüft.
    • In der Lernphase sind die Ergebnisse laut Meta weniger stabil. Beim Kosten-pro-Ergebnis-Ziel rät Meta, wochenweise statt tageweise zu beurteilen.

Wann es nicht passt

Instagram ist ein Kanal, der Interesse weckt. Für manche Angebote ist das der falsche Anfang.

  • Kunden suchen aktiv

    Wer «Notfall Sanitär» sucht, scrollt nicht durch Instagram. Dafür ist die Google-Suche meist der bessere Kanal.

  • Sehr kleine Zielgruppe

    Im B2B mit wenigen hundert möglichen Kunden erreicht man Entscheider oft gezielter über LinkedIn oder persönliche Ansprache.

  • Keine Bilder, die wirken

    Ohne eigenes Bild- oder Videomaterial bleiben die Kosten pro Ergebnis meist hoch.

  • Kein Folgeprozess

    Werden Anfragen nicht schnell beantwortet, bezahlen Sie für Kontakte, die verloren gehen.

Konstantin Malt, Gründer von Malt Consulting

Wer diese Seite geschrieben hat

Konstantin Malt hat Malt Consulting 2023 gegründet, damals unter dem Namen Digitalwahl. Er begleitet inhabergeführte Schweizer Unternehmen bei Positionierung, Website und Kundengewinnung und betreut Meta-Ads-Kampagnen auf Facebook und Instagram für seine Kunden selbst.

  • AusbildungBachelor in Betriebswirtschaft, Universität St. Gallen (HSG)
  • ErfahrungÜber 120 Schweizer Unternehmen betreut seit 2023
  • Geprüft28. Oktober 2026, gegen die Meta-Quellen unten

Häufige Fragen

Kurz beantwortet, mit dem Stand der Meta-Hilfe vom 28. Oktober 2026.

Wie viel kostet ein Klick auf Instagram?

Einen festen Klickpreis gibt es nicht. Er entsteht in der Auktion und hängt von Zielgruppe, Wettbewerb, Gebotsstrategie und Qualität der Anzeige ab. Zahlen aus Rechnern im Netz sind Schätzungen und gelten nicht für Ihr Konto.

Kann Meta mehr als mein Tagesbudget ausgeben?

Ja, an einzelnen Tagen bis zu 75 % mehr. Über eine Kalenderwoche gibt Meta aber höchstens das Siebenfache des Tagesbudgets aus. Ist die Budgetteilung zwischen Anzeigengruppen eingeschaltet, kann der Tageswert laut Meta bis zu 210 % des Tagesbudgets erreichen.

Ist Werbung auf Instagram teurer als auf Facebook?

Das lässt sich nicht allgemein sagen. Meta empfiehlt, alle Platzierungen zuzulassen, damit das System das Budget dort einsetzt, wo es am meisten bringt. Ob das für Sie stimmt, zeigt die Auswertung nach Platzierung.

Mit welchem Budget sollte ich anfangen?

Rechnen Sie vom Ziel aus. Legen Sie fest, was eine Anfrage höchstens kosten darf, und planen Sie so viel Budget, dass in einem Test von vier bis sechs Wochen genug Anfragen für eine Beurteilung zusammenkommen. Ein paar Franken pro Tag zeigen meist nur, ob die Anzeige ausgeliefert wird, nicht ob sie sich lohnt.

Kann ich die Werbung jederzeit stoppen?

Ja. Pausieren Sie die Anzeige im Werbeanzeigenmanager. Laut Meta kann danach noch eine Rechnung kommen, sie betrifft aber nur Kosten, die vor dem Stopp entstanden sind.

Gibt es Einschränkungen in der Schweiz?

Laut Meta ist die Möglichkeit zu werben eingeschränkt, wenn Ihr Konto in der Kontenübersicht mit einem Abo für werbefreie Nutzung oder für weniger personalisierte Werbung verbunden ist. Das gilt für Personen in der EU, im EWR und in der Schweiz.

Lohnt sich eine Agentur für Instagram-Werbung?

Bei kleinen Budgets oft nicht. Sinnvoll wird Unterstützung, wenn Messung, Zielseite und Anzeigen zusammen aufgebaut werden sollen. Was wir dabei übernehmen, steht unter Meta Ads Agentur.

Weiterlesen

Quellen

  1. Meta Business Hilfebereich, «About ad auctions», abgerufen 28.10.2026. facebook.com/business/help/430291176997542
  2. Meta Business Hilfebereich, «About daily budgets», abgerufen 28.10.2026. facebook.com/business/help/190490051321426
  3. Meta Business Hilfebereich, «Best practices for minimum budgets», abgerufen 28.10.2026. facebook.com/business/help/203183363050448
  4. Meta Business Hilfebereich, «Changes to bid strategy options» und «About cost per result goal», abgerufen 28.10.2026. facebook.com/business/help/559588428575663, facebook.com/business/help/272336376749096
  5. Meta Business Hilfebereich, «About getting charged» und «Charges for Meta ads that don't receive impressions or clicks», abgerufen 28.10.2026. facebook.com/business/help/146070805942156, facebook.com/business/help/189320824449558
  6. Meta Business Hilfebereich, «How to create Instagram ads in Meta Ads Manager» und «About the Instagram ad placement», abgerufen 28.10.2026. facebook.com/business/help/1513393428972189, facebook.com/business/help/404249243119055
  7. Meta Business Hilfebereich, «About the learning phase», abgerufen 29.10.2026. facebook.com/business/help/112167992830700
  8. Instagram Hilfebereich, «Boost a post on Instagram», abgerufen 28.10.2026. help.instagram.com/2090822074310288
  9. Europäische Zentralbank, Euro-Referenzkurse vom 28.10.2026 (1 EUR = 0.9247 CHF, 1 USD = 0.8306 CHF), für die Richtwerte in Franken. ecb.europa.eu

Lohnt sich Instagram-Werbung für Ihr Angebot?

Im Erstgespräch rechnen wir mit Ihren Zahlen, was eine Anfrage kosten darf, und sagen offen, ob Instagram dafür der passende Kanal ist.

Lieber direkt? +41 78 814 14 58 oder info@maltconsulting.ch

Zuletzt geprüft am 28. Oktober 2026 von Konstantin Malt · Malt Consulting, Winterthur