HubSpot Kosten und Preise
HubSpot gibt es kostenlos und in drei bezahlten Editionen pro Lizenz. Hier stehen die Preise, die HubSpot am 28. Oktober 2026 in der Schweiz anzeigt, mit Richtwert in Franken.

Was kostet HubSpot?
HubSpot ist für bis zu zwei Benutzer kostenlos. Aus der Schweiz aufgerufen zeigt die Preisseite am 28. Oktober 2026 die Preise in Euro, bei jährlicher Zahlung pro Monat und Lizenz €7 für Starter, €90 für Professional und €175 für Enterprise. Das entspricht ungefähr CHF 6.50, CHF 83 und CHF 162. Bei Professional und Enterprise ist zusätzlich ein einmaliges Onboarding Pflicht. Die Gesamtkosten hängen vor allem von der Anzahl Lizenzen und der Edition ab.
Preise laut hubspot.com/pricing, abgerufen am 28. Oktober 2026 aus der Schweiz, ohne Steuern. Eine Anzeige in Franken bietet HubSpot nicht an, zur Auswahl stehen unter anderem Euro und US-Dollar. Die Franken-Werte sind unsere Umrechnung zum Referenzkurs der EZB vom 28.10.2026 (1 EUR = 0.9247 CHF) und kein Preis von HubSpot. Massgebend ist immer das Angebot von HubSpot.
Preise pro Edition
HubSpot verkauft Marketing, Vertrieb und Service heute als eine Plattform mit Editionen. Abgerechnet wird pro Lizenz, also pro Person mit Zugriff.
| Edition | Preis laut hubspot.com, Stand 28.10.2026, jährliche Zahlung |
|---|---|
| Free | €0 pro Monat, für bis zu 2 Benutzer, keine Kreditkarte nötig. |
| Starter | €7 pro Monat und Lizenz, ca. CHF 6.50. Am Stichtag als «Limited-time · 65% off» gekennzeichnet, der Preis ist also befristet reduziert. Onboarding ist nicht vorgeschrieben. |
| Professional | €90 pro Monat und Lizenz, ca. CHF 83. Einmaliges Onboarding ist Pflicht, der Betrag steht im Angebot. |
| Enterprise | €175 pro Monat und Lizenz, ca. CHF 162. Einmaliges Onboarding ist Pflicht, der Betrag steht im Angebot. |
Bei monatlicher Zahlung zeigt HubSpot andere Preise. In den bezahlten Editionen sind HubSpot-Guthaben für KI-Funktionen enthalten. Wie viele, steht auf der Preisseite unter «Included HubSpot Credits».
Die Kostentreiber
Der Startpreis sagt wenig über die Rechnung nach einem Jahr. Diese drei Punkte entscheiden, was HubSpot Sie tatsächlich kostet.
Jede Person zählt
Bezahlt wird pro Lizenz. Wer fünf Personen im Vertrieb hat, zahlt den Lizenzpreis fünfmal. Prüfen Sie, wer wirklich täglich im System arbeitet.
Marketingkontakte
Bezahlt werden laut HubSpot nur Kontakte, die Sie als Marketingkontakte markieren, also zum Beispiel per E-Mail anschreiben. Ein einmal markierter Kontakt bleibt das mindestens bis zum nächsten Aktualisierungsdatum.
Der Sprung nach oben
Erweiterte Automatisierungen gibt es erst ab Professional. Mit dem Wechsel steigt der Lizenzpreis von €7 auf €90 pro Person, und ein Onboarding wird Pflicht.
Ein Rechenbeispiel
Angenommen, drei Personen arbeiten mit Professional zu €90 pro Monat und Lizenz. Das ergibt €270 pro Monat oder €3'240 im Jahr, ungefähr CHF 3'000. Dazu kommt im ersten Jahr das Onboarding gemäss Angebot von HubSpot, ohne Steuern.
Mit Starter zu €7 wären es für dieselben drei Personen €252 im Jahr, ungefähr CHF 233. Weil der Starter-Preis am Stichtag befristet reduziert war, sollten Sie für die Folgejahre mit einem höheren Preis rechnen.
Was daraus folgt
Prüfen Sie zuerst, welche Funktionen Ihr Vertrieb wirklich nutzen wird. Viele kleinere Teams kommen mit Starter aus, wenn Pipeline, E-Mail-Vorlagen und einfache Automatisierung reichen.
Das Beispiel rechnet mit den Preisen bei jährlicher Zahlung vom 28.10.2026 und dem EZB-Kurs vom selben Tag. Mindestlaufzeiten und Mindestanzahl Lizenzen stehen im Angebot von HubSpot.
Wie sieht das für Ihren Betrieb aus?
Im Erstgespräch schauen wir Ihre Ausgangslage an und sagen offen, was wir sehen und ob wir helfen können. Über 120 Schweizer Unternehmen betreut seit 2023.
Lizenzarten richtig planen
In den bezahlten Editionen hat jeder Benutzer eine Lizenz, bei HubSpot «Seat» genannt. Es gibt mehrere Arten. Core-Lizenzen geben Zugriff auf die Grundfunktionen der gekauften Produkte. Sales-, Service- und Revenue-Lizenzen schalten in Professional und Enterprise die Werkzeuge der jeweiligen Hubs frei.
Für die Kosten wichtig ist die View-Only-Lizenz. Sie ist laut HubSpot in Starter, Professional und Enterprise kostenlos und unbegrenzt. Wer sie hat, kann Daten und Berichte ansehen und Notizen erfassen, aber keine Datensätze bearbeiten oder Berichte speichern. Für Geschäftsleitung oder Buchhaltung, die nur Zahlen sehen wollen, reicht das oft.
Wo Lizenzkosten entstehen
- Bezahlte Lizenz zum Lesen
Personen, die nur Berichte ansehen, erhalten eine bezahlte statt eine kostenlose View-Only-Lizenz.
- Ausgetretene Mitarbeitende
Lizenzen bleiben nach einem Austritt zugewiesen und werden weiter bezahlt.
- Alle in der teuren Stufe
Im Team erhalten alle eine Sales-Lizenz, obwohl nur zwei Personen Sequenzen und Prognosen nutzen.
Gesamtkosten im ersten Jahr
Die Lizenz ist meist nur ein Teil der Kosten. Mit dieser Liste schätzen Sie ab, was das erste Jahr tatsächlich kostet, bevor Sie unterschreiben.
| Posten | Was dazugehört | Wo Sie den Betrag finden |
|---|---|---|
| Lizenzen | Anzahl Personen mit Bearbeitungsrechten mal Lizenzpreis, getrennt nach Lizenzart | Preisseite und Angebot von HubSpot |
| Onboarding | Einmalig, bei Professional und Enterprise Pflicht | Angebot von HubSpot |
| Marketingkontakte | Kontakte, die Sie per E-Mail anschreiben, in Stufen abgerechnet | Preisseite, Abschnitt Marketing |
| Zusatzprodukte | Weitere Hubs oder Zusatzpakete, etwa für Datenabgleich oder zusätzliche Guthaben | Preisseite und Angebot |
| Einführung | Pipeline, Felder, Import, E-Mail-Anbindung, Schulung, intern oder durch einen Partner | Eigene Schätzung oder Offerte |
| Interne Zeit | Jemand muss das System pflegen, Daten sauber halten und neue Mitarbeitende einweisen | Eigene Schätzung, oft unterschätzt |
| Mehrwertsteuer | Die Preise auf der Preisseite verstehen sich ohne Steuern | Rechnung, Abklärung mit der Treuhand |
Klären Sie mit Ihrer Treuhand, ob auf der Rechnung Schweizer Mehrwertsteuer ausgewiesen ist oder ob Ihre Firma die Steuer auf Leistungen aus dem Ausland selbst abrechnen muss.
Welche Edition für wen?
Das ist unsere Einschätzung aus CRM-Einführungen bei Schweizer KMU, keine Empfehlung von HubSpot. Entscheidend ist der Vertriebsprozess, nicht die Firmengrösse.
| Ausgangslage | Sinnvoller Start |
|---|---|
| Ein bis zwei Personen, Kontakte und Deals sollen erstmals an einem Ort liegen | Free. Das reicht, um Pipeline und Aktivitäten zu erfassen und zu prüfen, ob das Team das CRM überhaupt nutzt. |
| Kleines Vertriebsteam mit wiederkehrenden Abläufen | Starter. E-Mail-Vorlagen, einfache Automatisierung und Support kommen dazu, zu tiefen Kosten pro Person. |
| Mehrere Verkaufsphasen, Angebote, Prognosen und klare Regeln im Team | Professional. Sinnvoll, wenn erweiterte Automatisierung und Berichte wirklich genutzt werden, mit Onboarding als Pflicht. |
| Regelmässige Newsletter und Marketing-Automatisierung mit vielen Kontakten | Starter oder Professional, je nachdem wie viele Marketingkontakte und Automatisierungen nötig sind. |
| Mehrere Teams, Berechtigungen nach Ebenen, Testumgebung | Enterprise. Für die meisten KMU zu gross. |
HubSpot in der Schweiz
Aus der Schweiz zeigt HubSpot die Preise in Euro, Franken stehen nicht zur Auswahl. Für die Budgetplanung lohnt es sich, Währung, Zahlungsweise und Wechselkursrisiko vorher zu klären.
Wer Kundendaten in ein CRM überträgt, bearbeitet Personendaten. Nach dem Datenschutzgesetz informieren Sie Betroffene bei der Beschaffung unter anderem über den Zweck und die Empfänger, und bei einer Bekanntgabe ins Ausland auch über den Staat (Art. 19 DSG). Wo HubSpot Ihre Daten speichert, sollten Sie deshalb vor dem Start klären.
Was die Einführung kostet
Zur Lizenz kommt die Arbeit. Pipeline, Felder, Importe, E-Mail-Anbindung und Schulung kosten Zeit, intern oder extern. Bei Professional und Enterprise schreibt HubSpot ein eigenes Onboarding vor.
Wie eine schlanke Einführung abläuft, steht unter HubSpot Einführung. Einen Vergleich mit anderen Systemen finden Sie unter CRM für KMU in der Schweiz.
Vor der Unterschrift prüfen
Diese Punkte stehen nicht auf der Preisseite, sondern im Angebot und in den Vertragsbedingungen. Sie entscheiden darüber, wie flexibel Sie später sind.
- Laufzeit und Verlängerung
- Wie lange der Vertrag läuft, ob er sich automatisch verlängert und bis wann Sie kündigen müssen.
- Ob Sie Lizenzen während der Laufzeit reduzieren können oder erst bei der Verlängerung.
- Preis nach Aktionen
- Welcher Preis ab dem zweiten Jahr gilt, wenn der Startpreis befristet reduziert war.
- Mindestmengen
- Ob eine Mindestanzahl Lizenzen oder Marketingkontakte gekauft werden muss.
- Währung und Zahlung
- In welcher Währung abgerechnet wird und ob jährlich im Voraus oder monatlich bezahlt wird.
- Datenstandort und Ausstieg
- Wo die Daten gespeichert werden und in welchem Format Sie Kontakte, Firmen und Deals exportieren können, falls Sie das System wieder verlassen.
Wann HubSpot nicht passt
HubSpot ist ein starkes System, aber nicht für jedes KMU die beste Wahl.
- Das Team nutzt kein CRM
Wird heute alles in Excel und im Kopf geführt, ist eine teure Edition der falsche Anfang. Zuerst muss das Erfassen zur Gewohnheit werden.
- Nur eine Pipeline gesucht
Wer nur Deals verfolgen will, findet bei einfacheren CRM-Systemen oft dasselbe für weniger Geld.
- Viele Nutzer mit wenig Bedarf
Weil pro Lizenz bezahlt wird, kann ein grosses Team mit seltener Nutzung teuer werden.
- Branchensoftware ist gesetzt
Läuft der Verkauf über ein ERP oder eine Branchenlösung, ist eine saubere Anbindung wichtiger als ein zweites System.
Wer diese Seite geschrieben hat
Konstantin Malt hat Malt Consulting 2023 gegründet, damals unter dem Namen Digitalwahl. Er begleitet inhabergeführte Schweizer Unternehmen bei Positionierung, Website und Kundengewinnung und richtet für Kunden CRM und Lead-Prozess ein. Malt Consulting arbeitet selbst mit HubSpot.
- AusbildungBachelor in Betriebswirtschaft, Universität St. Gallen (HSG)
- ErfahrungÜber 120 Schweizer Unternehmen betreut seit 2023
- Geprüft28. Oktober 2026, gegen die offizielle Preisseite von HubSpot
Häufige Fragen
Kurz beantwortet, mit dem Stand der HubSpot-Preisseite vom 28. Oktober 2026.
Ist HubSpot wirklich kostenlos?
Die kostenlose Version ist für bis zu zwei Benutzer ohne Kreditkarte nutzbar. Sie enthält Kontakte, Firmen, Deals und Aktivitäten. Viele Automatisierungen, Berichte und der Support per E-Mail und Chat gibt es erst in den bezahlten Editionen.
Muss ich das Onboarding von HubSpot kaufen?
Laut Preisseite müssen Professional und Enterprise ein Onboarding kaufen. Bei Starter ist es nicht vorgeschrieben. Den Betrag nennt HubSpot im Angebot.
Was ist der Unterschied zwischen Sales Hub und dem kostenlosen CRM?
Das kostenlose CRM ist die gemeinsame Datenbasis für Kontakte, Firmen und Deals. Sales Hub ergänzt Werkzeuge für den Vertrieb wie Sequenzen, Angebote, Prognosen und erweiterte Automatisierung, je nach Edition.
Was sind HubSpot-Guthaben?
Mit HubSpot-Guthaben bezahlen Sie KI-Funktionen und Agenten, die in HubSpot Aufgaben ausführen. Jede bezahlte Edition enthält ein Kontingent, weitere Guthaben lassen sich in Paketen oder nach Verbrauch kaufen.
Gibt es HubSpot-Preise in Franken?
Nein. Aus der Schweiz zeigt HubSpot die Preise in Euro, Franken stehen in der Währungsauswahl nicht zur Verfügung. Unsere Richtwerte in Franken auf dieser Seite sind eine Umrechnung zum EZB-Kurs vom 28.10.2026. Unser eigenes HubSpot-Konto wird in Franken abgerechnet. Klären Sie die Währung deshalb direkt im Angebot.
Brauchen alle Mitarbeitenden eine bezahlte Lizenz?
Nein. Wer nur Daten und Berichte ansehen und Notizen erfassen will, kann laut HubSpot eine View-Only-Lizenz erhalten. Diese ist in Starter, Professional und Enterprise kostenlos und unbegrenzt. Wer Datensätze bearbeiten soll, braucht eine bezahlte Lizenz.
Weiterlesen
Quellen
- HubSpot, «Pricing» (Customer Platform), aus der Schweiz abgerufen am 28.10.2026, Preise in Euro, jährliche Zahlung, inkl. FAQ «Do I need to buy onboarding?». hubspot.com/pricing
- Europäische Zentralbank, Euro-Referenzkurse vom 28.10.2026 (1 EUR = 0.9247 CHF). ecb.europa.eu
- HubSpot Wissensdatenbank, «Set contacts as marketing contacts», Stand 15.9.2026. knowledge.hubspot.com/records/set-contacts-as-marketing
- HubSpot Wissensdatenbank, «Assign and manage seats», Stand 15.10.2026. knowledge.hubspot.com/account-management/manage-seats
- Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG, SR 235.1), Art. 19, Stand 7. Juli 2025. fedlex.admin.ch/eli/cc/2022/491/de
Brauchen Sie wirklich die teure Edition?
Im Erstgespräch schauen wir, welche Funktionen Ihr Vertrieb tatsächlich braucht, und sagen offen, ob HubSpot oder ein einfacheres CRM besser zu Ihnen passt.
Lieber direkt? +41 78 814 14 58 oder info@maltconsulting.ch